Schlafbedarf‑Rechner ✨ (Zyklus‑Planer + Schlafschuld + Kalender‑Export)

Berechne deinen empfohlenen Schlafbedarf nach Alter (mit Feintuning), plane optimale Bettzeiten nach Schlafzyklen und finde heraus, ob du eine Schlafschuld aufgebaut hast – perfekt auf dunklem Design & mobil optimiert.

Zyklus‑Optimierung (90 min) Einschlafpuffer einstellbar Copy‑Text + .ics Export

Eingaben & Plan

Tipp: Der “Beste Treffer” ist am nächsten an deinem Ziel‑Schlaf (aus Alter + Feintuning).
Für Babys/Kleinkinder bitte “Monate” wählen.
Passt den Zielwert leicht an (kein Medizin‑Tool).
Standard: 10–20 min. Wenn du schneller/langsamer einschläfst, anpassen.
Wir berechnen passende Bettzeiten in vollen Zyklen.
Copy enthält: Empfehlung, bester Treffer + Alternativen.
Hinweis: Ergebnisse sind Richtwerte. Bei starkem Schnarchen, Atemaussetzern oder anhaltender Müdigkeit → ärztlich abklären.

Auswertung

Empfehlung basiert primär auf Alter; Feintuning passt nur leicht an.
Empfohlener Bereich
Typischer Richtwert je nach Alter.
Dein Zielwert
Mit leichtem Feintuning.
Bester Treffer
Am nächsten am Zielwert.

Schlafschuld‑Check (optional)

Gib deinen 7‑Tage‑Durchschnitt ein – wir schätzen die Wochen‑Schlafschuld.
Beispiel: 6.5 oder 7.8 Stunden.
Standard 7 Tage (Woche).
Geschätzte Schlafschuld
Pro‑Tipp: Wenn du oft “gerädert” aufwachst, teste eine Weckzeit, die auf 4–6 Zyklen fällt. Viele fühlen sich am Ende eines Zyklus wacher als mitten drin.

Schlafbedarf berechnen: Warum ein Schlafbedarfs‑Rechner wirklich hilft

Jeder spricht über “8 Stunden Schlaf” – aber in der Praxis ist Schlaf deutlich individueller. Ein guter Schlafbedarf Rechner hilft dir, den eigenen Richtwert aus Alter, Belastung und Regeneration abzuleiten und das Ganze in eine realistische Bettzeit zu übersetzen. Genau hier scheitern viele: Man weiß zwar, dass man “mehr schlafen sollte”, doch ohne Plan rutscht die Bettzeit jeden Abend nach hinten. Der Rechner oben löst das Problem mit zwei Ebenen: Erstens eine grobe, altersbasierte Empfehlung (z. B. Erwachsene häufig im Bereich von etwa 7–9 Stunden), zweitens ein Zyklus‑Planer, der deine Bettzeit so legt, dass du idealerweise am Ende eines Schlafzyklus aufwachst – nicht mitten drin.

Schlafzyklen: Der unterschätzte Hebel gegen Morgenmüdigkeit

Schlaf besteht nicht aus einem einzigen “Block”, sondern aus wiederkehrenden Phasen. Viele Menschen erleben den klassischen Unterschied: Manchmal wacht man nach 7 Stunden erstaunlich fit auf, an anderen Tagen fühlt man sich trotz 8 Stunden müde. Ein häufiger Grund ist die Position im Zyklus. Wenn der Wecker dich aus einer tieferen Phase reißt, fühlt sich das Aufstehen schwerer an. Darum arbeitet der Schlafzyklus‑Rechner mit vollen Zyklen (standardmäßig 90 Minuten) und einem Einschlafpuffer, damit die Rechnung realistisch bleibt.

Schlafschuld: Wenn “ein bisschen zu wenig” sich summiert

Eine einzelne kurze Nacht ist meist verkraftbar. Kritischer wird es, wenn du über Tage oder Wochen regelmäßig unter deinem Bedarf bleibst. Dann entsteht eine Schlafschuld. Sie zeigt sich oft durch Konzentrationsprobleme, höhere Reizbarkeit oder das Gefühl, ständig Kaffee zu brauchen. Der Schlafschuld‑Check im Rechner vergleicht deinen 7‑Tage‑Durchschnitt mit deinem Zielwert und schätzt die Differenz. So siehst du auf einen Blick, ob du eher im grünen Bereich bist oder ob du dem Schlaf wieder Priorität geben solltest.

So nutzt du den Schlafrechner optimal (in 60 Sekunden)

  • Alter eintragen und ggf. “Monate” wählen (für Babys/Kleinkinder).
  • Fokus setzen: Alltag, Regeneration oder Leistung (kleines Feintuning).
  • Aufwachzeit oder Bettzeit auswählen – der Rechner liefert mehrere Optionen in vollen Zyklen.
  • Den Besten Treffer nutzen (am nächsten an deinem Zielwert) und bei Bedarf per .ics in deinen Kalender speichern.

Schlafhygiene kurz & wirksam (ohne Perfektionismus)

Selbst der beste Rechner ersetzt keine gute Routine. Wenn du schneller einschlafen und ruhiger durchschlafen willst, helfen oft kleine Stellschrauben: feste Aufstehzeiten, abends gedimmtes Licht, ein kühler Schlafraum, und eine klare “Runterfahr‑Phase” ohne Doomscrolling. Und: Wenn du regelmäßig schnarchst, Atemaussetzer hast oder trotz ausreichend Schlaf dauerhaft müde bist, ist eine medizinische Abklärung sinnvoll.

FAQ – Häufige Fragen zum Schlafbedarf

Wie viele Stunden Schlaf brauche ich wirklich?
Als grober Richtwert gelten je nach Alter unterschiedliche Bereiche. Viele Erwachsene landen häufig zwischen etwa 7–9 Stunden, Jugendliche eher höher, ältere Menschen oft etwas darunter – aber individuell zählt, wie wach du tagsüber bist und wie konstant du deine Zeiten einhältst.
Was ist ein Schlafzyklus – und warum rechnet der Rechner damit?
Ein Zyklus fasst mehrere Schlafphasen zusammen und dauert bei vielen Menschen grob um die 90 Minuten (variiert). Wenn du am Ende eines Zyklus aufwachst, fühlt sich das Aufstehen oft leichter an. Darum bekommst du mehrere Bett‑/Weck‑Optionen in vollen Zyklen.
Warum bin ich trotz 8 Stunden Schlaf manchmal müde?
Häufige Gründe sind: Aufwachen mitten im Zyklus, unruhiger Schlaf (Stress, Alkohol, spätes Essen), unpassende Schlafenszeit, oder zu wenig Tageslicht/Bewegung. Auch Atemprobleme im Schlaf können eine Rolle spielen. Nutze den Zyklus‑Planer und beobachte 1–2 Wochen, wie du dich fühlst.
Kann ich Schlaf am Wochenende “nachholen”?
Ausschlafen kann kurzfristig helfen, aber extreme Unterschiede zwischen Woche und Wochenende verschieben oft deinen Rhythmus (“Social Jetlag”). Besser: Unter der Woche 20–45 Minuten früher ins Bett oder eine stabilere Aufstehzeit – und am Wochenende nur moderat länger schlafen.
Welche Powernap‑Länge ist am besten?
Für viele funktionieren kurze Nickerchen (ca. 10–25 Minuten) als Frische‑Kick. Wenn du mehr Zeit hast, kann auch ein ganzer Zyklus (z. B. ~90 Minuten) sinnvoll sein. Vermeide häufig sehr lange Naps am späten Nachmittag, wenn du abends schlechter einschläfst.
Ist der Rechner medizinisch genau?
Nein – er ist ein Planungs‑Tool. Er liefert realistische Richtwerte und praktische Bett‑/Weck‑Optionen. Bei chronischen Schlafproblemen, starkem Schnarchen, Atemaussetzern oder anhaltender Tagesmüdigkeit solltest du ärztlichen Rat einholen.
Wie stelle ich den Einschlafpuffer richtig ein?
Wenn du meistens in 5–10 Minuten einschläfst, senke den Puffer. Wenn du eher 20–45 Minuten brauchst, erhöhe ihn. Der Puffer macht den Unterschied, ob ein Zyklusplan in der Realität auch wirklich passt.
Was ist besser: früher ins Bett oder später aufstehen?
Wenn du feste Verpflichtungen hast, ist früher ins Bett oft der verlässlichere Hebel. Später aufstehen klappt meist nur begrenzt. Entscheidend ist die Regelmäßigkeit: gleiche Aufstehzeit + passende Bettzeit schlagen “perfekte” Einzeltage.

Hinweis: Dieser Inhalt dient der Information und ersetzt keine medizinische Beratung.

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