THG‑Prämien‑Quotenrechner – THG‑Quote, Prämien & Einsparungen berechnen

THG-Prämien/Quotenrechner

THG-Prämien & Quotenrechner

für E-Auto / Flotte • Fix & Flex • Live-Breakdown

Rechne dir in Sekunden aus, was bei der THG-Quote realistisch drin ist – inklusive Schätzwert-Modus (privates Laden), Markt-Modus (€/t CO₂) und Anbieter-Abzug. Perfekt als Mehrwert-Tool auf deiner Website.

1) Deine Daten

eher sicher Empfehlung: Fix

Tipp: Wenn du echte Anbieterwerte kennst, trag einfach Fix-Prämie (€/Fahrzeug) oder Marktpreis (€/t) ein. Der Rechner zeigt dir zusätzlich die „Technik“ dahinter (kWh, t CO₂-Äq, Brutto/Netto).

2) Ergebnis

Deine geschätzte THG-Prämie
Breakdown wird berechnet…
Modus: Fix Hinweis: nur für reine E-Fahrzeuge
Skala: 0–500 € pro Fahrzeug (nur Visualisierung)
Anrechenbare Strommenge
Zertifikat-Minderung
Brutto-Wert (Markt)
Abzüge / Anteil
Wichtig: Dieser Rechner ist ein transparenter Schätzer. Die tatsächliche Auszahlung hängt vom Anbieter-Modell (Fix/Flex), dessen Gebühren und dem Zertifikate-Markt ab. Für maximale Genauigkeit: Werte aus deinem Anbieterangebot eintragen.

So funktioniert die THG-Quote (kurz, aber richtig verständlich)

Die THG-Quote (Treibhausgasminderungsquote) verpflichtet Unternehmen, die fossile Kraftstoffe in Verkehr bringen, ihre verursachten Treibhausgas-Emissionen jedes Jahr zu senken. Eine Möglichkeit zur Erfüllung dieser Pflicht ist der Einsatz von Strom im Straßenverkehr – also Elektromobilität. Das Umweltbundesamt (UBA) stellt dafür Bescheinigungen aus: Es bestätigt Strommengen (in MWh) und die daraus berechneten CO₂-Äquivalente. Geld bekommst du nicht vom UBA, sondern in der Praxis über einen Dienstleister/Anbieter, der dein Zertifikat bündelt („Pooling“) und an quotenpflichtige Unternehmen vermarktet.

Viele private Ladevorgänge werden nicht exakt gemessen. Deshalb gibt es für das nicht-öffentliche Laden einen pauschalen Schätzwert je Fahrzeug und Jahr. Für E-PKW (Klasse M1) liegt dieser Schätzwert bei 2.000 kWh; für andere Klassen gelten abweichende Werte (z. B. N1: 3.000 kWh, N2/N3 deutlich höher, M3 Bus: 72.000 kWh). Genau diese Logik bildet der Rechner ab: Du kannst „Pauschal (Schätzwert)“ wählen oder – wenn du echte Daten hast – deine gemessenen kWh eintragen.

Danach übersetzt der Rechner kWh in eine rechnerische CO₂-Minderung (t CO₂-Äq). Weil sich Faktoren (Strommix, regulatorische Annahmen, Marktpreis) ändern können, ist dieser Schritt bewusst als transparenter Richtwert umgesetzt: Du siehst und steuerst den Umrechnungswert „t CO₂-Äq pro kWh“ selbst. Im Flex-Modus wird daraus ein Bruttowert (€/t CO₂-Äq) berechnet und anschließend mit deinem Auszahlungsanteil sowie optionalen Gebühren verrechnet. Im Fix-Modus kannst du direkt die garantierte Prämie pro Fahrzeug eintragen – ideal, wenn du ein konkretes Angebot vorliegen hast.

FAQ

1) Wer ist grundsätzlich berechtigt?

In der Praxis sind Halter rein batterieelektrischer Fahrzeuge (und je nach Regelung auch bestimmte weitere vollelektrische Klassen) relevant. Plug-in-Hybride gelten in gängigen Anbieterinformationen als nicht quotenberechtigt, weil sie nicht ausschließlich emissionsfrei fahren. Maßgeblich sind immer die jeweils geltenden gesetzlichen Vorgaben und die Nachweise (z. B. Zulassungsbescheinigung Teil I).

2) Muss ich wirklich nachweisen, wie viel ich lade?

Nicht zwingend. Für das nicht-öffentliche Laden kann ein pauschaler Schätzwert genutzt werden. Genau dafür ist der „Pauschal (Schätzwert)“-Modus da. Wenn du Betreiber öffentlicher Ladepunkte bist oder Messwerte sauber erfasst, kannst du stattdessen „Gemessen“ wählen und deine kWh eintragen.

3) Warum gibt es Fix und Flex?

Fix bedeutet: du bekommst eine garantierte Summe (meist pro Fahrzeug), unabhängig davon, wie gut der Anbieter dein Zertifikat später verkauft. Flex bedeutet: du bekommst einen Anteil am tatsächlichen Verkaufserlös – das kann höher sein, ist aber risikobehafteter. Der Risiko-Slider gibt dir eine simple Entscheidungshilfe.

4) Was heißt „Auszahlungsanteil“?

Anbieter behalten häufig einen Teil als Marge/Servicekosten ein. Wenn du z. B. 80 % einstellst, bedeutet das: 80 % des rechnerischen Brutto-Werts gehen an dich, 20 % bleiben beim Anbieter (plus ggf. fixe Gebühren). Für den Vergleich verschiedener Angebote ist das extrem hilfreich.

5) Welche Werte soll ich eintragen, wenn ich unsicher bin?

Nutze den Standard (Schätzwert + Richtwert t/kWh) als Startpunkt und ersetze dann schrittweise durch echte Angebotswerte: Fix-Prämie oder Marktpreis, Auszahlungsanteil, Gebühren. Dadurch wird der Rechner von einem „Schätzer“ zu deinem persönlichen Angebots-Vergleich.

6) Ist die THG-Prämie steuerpflichtig?

Das hängt stark davon ab, ob das Fahrzeug privat genutzt wird oder zum Betriebsvermögen gehört. Privat ist es in Verbraucher-Ratgebern häufig als nicht anzugeben beschrieben; gewerblich kann es Betriebseinnahme sein. Bitte kläre das im Zweifel mit Steuerberatung – der Rechner liefert nur Rechenwerte, keine Steuerberatung.

7) Bekomme ich automatisch jedes Jahr Geld?

Nein. Du musst typischerweise jedes Kalenderjahr neu beantragen bzw. sicherstellen, dass dein Vertrag nicht unbemerkt verlängert wird. Manche Anbieter arbeiten wie ein Abo, andere nur jahresweise. Prüfe Fristen und Kündigungsbedingungen, damit du die Quote nicht „verschenkst“.

8) Warum weichen Auszahlungen am Markt so stark ab?

Weil mehrere Dinge zusammenkommen: Regulierung, Nachfrage der quotenpflichtigen Unternehmen, verfügbare Zertifikate, Timing des Verkaufs und das Geschäftsmodell des Anbieters. Genau deshalb ist Transparenz wichtig – und genau deshalb zeigt dieser Rechner Brutto, Anteil, Gebühren und Netto getrennt.

Rechtlicher Hinweis: Der Rechner ist ein Informations-Tool. Keine Rechts- oder Steuerberatung. Prüfe immer die aktuellen Bedingungen deines Anbieters und die offiziellen Vorgaben für dein Quotenjahr.

Diesen Rechner auf deiner Website einbetten

Du kannst diesen Rechner kostenlos in deine eigene Website integrieren. Den passenden Embed-Code findest du auf unserer Übersichtsseite.

Embed-Code anzeigen

THG-Prämien & Quotenrechner für E-Auto / Flotte • Fix & Flex • Live-Breakdown Rechne dir in Sekunden aus, was bei der THG-Quote realistisch drin ist – inklusive Schätzwert-Modus (privates Laden),

    Markt-Modus (€/t CO₂) und Anbieter-Abzug. Perfekt als Mehrwert-Tool auf deiner Website.
  1. Deine Daten Fix-Prämie (garantiert) Flex-Prämie (Markt) Quotenjahr 2026 2025 2024 Anzahl Fahrzeuge Fahrzeugklasse (für Schätzwert-kWh) M1 – E-PKW N1 – leichtes E-Nutzfahrzeug N2 – schweres E-Nutzfahrzeug N3 – sehr schweres E-Nutzfahrzeug M3 – E-Bus Custom – eigener kWh-Wert Lade-Datengrundlage Pauschal (Schätzwert, nicht-öffentlich) Gemessen (öffentliche/erfasste kWh) kWh pro Fahrzeug (nur bei „Gemessen“ oder „Custom“) t CO₂-Äq pro kWh (Richtwert, anpassbar) Fix-Prämie pro Fahrzeug (€) Marktpreis (€/t CO₂-Äq) Auszahlungsanteil an dich (%) Fixe Gebühren gesamt (€) (optional) Risiko-Feeling (Empfehlung Fix vs. Flex) eher sicher Empfehlung: Fix Tipp: Wenn du echte Anbieterwerte kennst, trag einfach Fix-Prämie (€/Fahrzeug) oder Marktpreis (€/t) ein.

       Der Rechner zeigt dir zusätzlich die „Technik“ dahinter (kWh, t CO₂-Äq, Brutto/Netto).

Ergebnis-Text kopieren Reset 2) Ergebnis Deine geschätzte THG-Prämie – Breakdown wird berechnet… Modus: Fix Hinweis: nur für reine E-Fahrzeuge Skala: 0–500 € pro Fahrzeug (nur Visualisierung) Anrechenbare Strommenge – Zertifikat-Minderung – Brutto-Wert (Markt) – Abzüge / Anteil – Wichtig: Dieser Rechner ist ein transparenter Schätzer. Die tatsächliche Auszahlung hängt vom Anbieter-Modell (Fix/Flex),

          dessen Gebühren und dem Zertifikate-Markt ab. Für maximale Genauigkeit: Werte aus deinem Anbieterangebot eintragen.

So funktioniert die THG-Quote (kurz, aber richtig verständlich) Die THG-Quote (Treibhausgasminderungsquote) verpflichtet Unternehmen, die fossile Kraftstoffe in Verkehr bringen,

    ihre verursachten Treibhausgas-Emissionen jedes Jahr zu senken. Eine Möglichkeit zur Erfüllung dieser Pflicht ist

    der Einsatz von Strom im Straßenverkehr – also Elektromobilität. Das Umweltbundesamt (UBA) stellt dafür

    Bescheinigungen aus: Es bestätigt Strommengen (in MWh) und die daraus berechneten CO₂-Äquivalente. Geld bekommst

    du nicht vom UBA, sondern in der Praxis über einen Dienstleister/Anbieter, der dein Zertifikat bündelt („Pooling“)

    und an quotenpflichtige Unternehmen vermarktet.

Viele private Ladevorgänge werden nicht exakt gemessen. Deshalb gibt es für das nicht-öffentliche Laden einen

    pauschalen Schätzwert je Fahrzeug und Jahr. Für E-PKW (Klasse M1) liegt dieser Schätzwert bei 2.000 kWh; für

    andere Klassen gelten abweichende Werte (z. B. N1: 3.000 kWh, N2/N3 deutlich höher, M3 Bus: 72.000 kWh).

    Genau diese Logik bildet der Rechner ab: Du kannst „Pauschal (Schätzwert)“ wählen oder – wenn du echte Daten

    hast – deine gemessenen kWh eintragen.

Danach übersetzt der Rechner kWh in eine rechnerische CO₂-Minderung (t CO₂-Äq). Weil sich Faktoren (Strommix,

    regulatorische Annahmen, Marktpreis) ändern können, ist dieser Schritt bewusst als transparenter Richtwert

    umgesetzt: Du siehst und steuerst den Umrechnungswert „t CO₂-Äq pro kWh“ selbst. Im Flex-Modus wird daraus ein

    Bruttowert (€/t CO₂-Äq) berechnet und anschließend mit deinem Auszahlungsanteil sowie optionalen Gebühren

    verrechnet. Im Fix-Modus kannst du direkt die garantierte Prämie pro Fahrzeug eintragen – ideal, wenn du ein

    konkretes Angebot vorliegen hast.

FAQ

  1. Wer ist grundsätzlich berechtigt? In der Praxis sind Halter rein batterieelektrischer Fahrzeuge (und je nach Regelung auch bestimmte weitere

         vollelektrische Klassen) relevant. Plug-in-Hybride gelten in gängigen Anbieterinformationen als nicht
    
         quotenberechtigt, weil sie nicht ausschließlich emissionsfrei fahren. Maßgeblich sind immer die jeweils
    
         geltenden gesetzlichen Vorgaben und die Nachweise (z. B. Zulassungsbescheinigung Teil I).
  2. Muss ich wirklich nachweisen, wie viel ich lade? Nicht zwingend. Für das nicht-öffentliche Laden kann ein pauschaler Schätzwert genutzt werden. Genau dafür

         ist der „Pauschal (Schätzwert)“-Modus da. Wenn du Betreiber öffentlicher Ladepunkte bist oder Messwerte
    
         sauber erfasst, kannst du stattdessen „Gemessen“ wählen und deine kWh eintragen.
  3. Warum gibt es Fix und Flex? Fix bedeutet: du bekommst eine garantierte Summe (meist pro Fahrzeug), unabhängig davon, wie gut der Anbieter

         dein Zertifikat später verkauft. Flex bedeutet: du bekommst einen Anteil am tatsächlichen Verkaufserlös –
    
         das kann höher sein, ist aber risikobehafteter. Der Risiko-Slider gibt dir eine simple Entscheidungshilfe.
  4. Was heißt „Auszahlungsanteil“? Anbieter behalten häufig einen Teil als Marge/Servicekosten ein. Wenn du z. B. 80 % einstellst, bedeutet das:

         80 % des rechnerischen Brutto-Werts gehen an dich, 20 % bleiben beim Anbieter (plus ggf. fixe Gebühren). Für
    
         den Vergleich verschiedener Angebote ist das extrem hilfreich.
  5. Welche Werte soll ich eintragen, wenn ich unsicher bin? Nutze den Standard (Schätzwert + Richtwert t/kWh) als Startpunkt und ersetze dann schrittweise durch echte

         Angebotswerte: Fix-Prämie oder Marktpreis, Auszahlungsanteil, Gebühren. Dadurch wird der Rechner von einem
    
         „Schätzer“ zu deinem persönlichen Angebots-Vergleich.
  6. Ist die THG-Prämie steuerpflichtig? Das hängt stark davon ab, ob das Fahrzeug privat genutzt wird oder zum Betriebsvermögen gehört. Privat ist

         es in Verbraucher-Ratgebern häufig als nicht anzugeben beschrieben; gewerblich kann es Betriebseinnahme sein.
    
         Bitte kläre das im Zweifel mit Steuerberatung – der Rechner liefert nur Rechenwerte, keine Steuerberatung.
  7. Bekomme ich automatisch jedes Jahr Geld? Nein. Du musst typischerweise jedes Kalenderjahr neu beantragen bzw. sicherstellen, dass dein Vertrag nicht

         unbemerkt verlängert wird. Manche Anbieter arbeiten wie ein Abo, andere nur jahresweise. Prüfe Fristen und
    
         Kündigungsbedingungen, damit du die Quote nicht „verschenkst“.
  8. Warum weichen Auszahlungen am Markt so stark ab? Weil mehrere Dinge zusammenkommen: Regulierung, Nachfrage der quotenpflichtigen Unternehmen, verfügbare

         Zertifikate, Timing des Verkaufs und das Geschäftsmodell des Anbieters. Genau deshalb ist Transparenz
    
         wichtig – und genau deshalb zeigt dieser Rechner Brutto, Anteil, Gebühren und Netto getrennt.

Rechtlicher Hinweis: Der Rechner ist ein Informations-Tool. Keine Rechts- oder Steuerberatung. Prüfe immer die

    aktuellen Bedingungen deines Anbieters und die offiziellen Vorgaben für dein Quotenjahr.

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FAQ

1) Wer ist grundsätzlich berechtigt?

In der Praxis sind Halter rein batterieelektrischer Fahrzeuge (und je nach Regelung auch bestimmte weitere

        vollelektrische Klassen) relevant. Plug-in-Hybride gelten in gängigen Anbieterinformationen als nicht

        quotenberechtigt, weil sie nicht ausschließlich emissionsfrei fahren. Maßgeblich sind immer die jeweils

        geltenden gesetzlichen Vorgaben und die Nachweise (z. B. Zulassungsbescheinigung Teil I).

2) Muss ich wirklich nachweisen, wie viel ich lade?

Nicht zwingend. Für das nicht-öffentliche Laden kann ein pauschaler Schätzwert genutzt werden. Genau dafür

        ist der „Pauschal (Schätzwert)“-Modus da. Wenn du Betreiber öffentlicher Ladepunkte bist oder Messwerte

        sauber erfasst, kannst du stattdessen „Gemessen“ wählen und deine kWh eintragen.

3) Warum gibt es Fix und Flex?

Fix bedeutet: du bekommst eine garantierte Summe (meist pro Fahrzeug), unabhängig davon, wie gut der Anbieter

        dein Zertifikat später verkauft. Flex bedeutet: du bekommst einen Anteil am tatsächlichen Verkaufserlös –

        das kann höher sein, ist aber risikobehafteter. Der Risiko-Slider gibt dir eine simple Entscheidungshilfe.

4) Was heißt „Auszahlungsanteil“?

Anbieter behalten häufig einen Teil als Marge/Servicekosten ein. Wenn du z. B. 80 % einstellst, bedeutet das:

        80 % des rechnerischen Brutto-Werts gehen an dich, 20 % bleiben beim Anbieter (plus ggf. fixe Gebühren). Für

        den Vergleich verschiedener Angebote ist das extrem hilfreich.

5) Welche Werte soll ich eintragen, wenn ich unsicher bin?

Nutze den Standard (Schätzwert + Richtwert t/kWh) als Startpunkt und ersetze dann schrittweise durch echte

        Angebotswerte: Fix-Prämie oder Marktpreis, Auszahlungsanteil, Gebühren. Dadurch wird der Rechner von einem

        „Schätzer“ zu deinem persönlichen Angebots-Vergleich.

6) Ist die THG-Prämie steuerpflichtig?

Das hängt stark davon ab, ob das Fahrzeug privat genutzt wird oder zum Betriebsvermögen gehört. Privat ist

        es in Verbraucher-Ratgebern häufig als nicht anzugeben beschrieben; gewerblich kann es Betriebseinnahme sein.

        Bitte kläre das im Zweifel mit Steuerberatung – der Rechner liefert nur Rechenwerte, keine Steuerberatung.

7) Bekomme ich automatisch jedes Jahr Geld?

Nein. Du musst typischerweise jedes Kalenderjahr neu beantragen bzw. sicherstellen, dass dein Vertrag nicht

        unbemerkt verlängert wird. Manche Anbieter arbeiten wie ein Abo, andere nur jahresweise. Prüfe Fristen und

        Kündigungsbedingungen, damit du die Quote nicht „verschenkst“.

8) Warum weichen Auszahlungen am Markt so stark ab?

Weil mehrere Dinge zusammenkommen: Regulierung, Nachfrage der quotenpflichtigen Unternehmen, verfügbare

        Zertifikate, Timing des Verkaufs und das Geschäftsmodell des Anbieters. Genau deshalb ist Transparenz

        wichtig – und genau deshalb zeigt dieser Rechner Brutto, Anteil, Gebühren und Netto getrennt.