V2G (Vehicle‑to‑Grid) Rechner – Strom‑Ertrag & Netzpotenzial berechnen
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Eingaben Auto-Save: an Batteriekapazität (kWh) Nennkapazität laut Datenblatt (z.B. 60). Für V2G nutzbar (%) Sicherheits-Puffer: nicht 0–100% nutzen (z.B. 60–80%). Entladeleistung (kW) Bidirektionaler Lader/Wallbox begrenzt. Dauer pro Einsatz (h) Wie lange wird im Schnitt abgegeben? Einsätze pro Woche Wie oft steht das Auto verfügbar am Netz? Rundlauf-Wirkungsgrad (%) Laden+Entladen inkl. Umrichterverluste (typ. 80–92%). Verkaufspreis (€/kWh) Peak-Vergütung / Tarif / PPA (z.B. 0,25–0,60). Ladepreis (€/kWh) Off-Peak / Nacht / eigener Strommix (z.B. 0,10–0,35). Leistungspauschale (€/kW/Monat) Optional: Vergütung für Bereitstellung (0 = ignorieren). Monate verfügbar Wenn saisonal/vertraglich begrenzt. Batterie-Ersatzkosten (€) Grobe Annahme für Verschleiß-Kostenrechnung. Garantie-Vollzyklen (Stk.) Vereinfachung: Kosten pro Vollzyklus. Hardware & Installation (€) Bidirektionale Wallbox + Einbau (für Payback). Netz-CO₂ (kg/kWh) Für „verdrängten“ Strom beim Entladen (z.B. 0,25–0,60). Grünstrom-Anteil beim Laden (%) PV/Ökostrom reduziert Lade-Emissionen. 0 = Netz-Mix, 100 = emissionsfrei angenommen. Grünstrom-Anteil: 35% Jetzt berechnen Zurücksetzen Ergebnis kopieren Tipp: Wenn „Netto nach Verschleiß“ negativ ist, liegt es meist am Spread (Sell-Buy) oder zu hoher Verschleiß-Annahme.
Spiele mit „Einsätze/Woche“, „Sell/Buy“ und „Pauschale“, um realistische Szenarien zu sehen. -
Ergebnisse Live Jährliche Abgabe – Energie, die du ans Netz zurückspeist. Netto nach Verschleiß – Arbitrage + Pauschale – Verschleißkosten. Verschleiß-Kosten/Jahr – Basierend auf Ersatzkosten & Vollzyklen-Budget. Payback (Hardware) – Grobe Amortisation der V2G-Hardware. Cashflow-Aufteilung (€/Jahr) Balken relativ CO₂-Schätzung: – Das ist eine einfache Bilanz: Entladen „verdrängt“ Netzstrom, Laden verursacht je nach Grünstrom-Anteil Emissionen. So funktioniert der Rechner (Kurz-Erklärung) Der Rechner nutzt drei Bausteine: Energie , Geld und Verschleiß .
Zuerst wird ermittelt, wie viel Energie du pro V2G-Einsatz abgeben kannst. Dafür nimmt er die eingestellte Entladeleistung (kW) × Dauer (h). Dieser Wert wird automatisch durch deine nutzbare Batterie begrenzt: Batteriekapazität × „für V2G nutzbar“. So verhinderst du, dass der Rechner dir unrealistische Energiemengen ausspuckt, die dein Akku in der Praxis nicht liefern kann.
Als Nächstes kommt die Geldseite: Für die abgegebene Energie erhältst du den Verkaufspreis (€/kWh).
Um den Akku wieder zu füllen, musst du aber mehr laden, als du abgegeben hast – wegen Verlusten.
Deshalb rechnet der Rundlauf-Wirkungsgrad mit hinein:
Energie_in = Energie_out / Effizienz .
Die Ladeenergie wird mit dem Ladepreis bewertet. Die Differenz daraus ist die reine Energie-Arbitrage.
Optional addiert der Rechner eine Leistungspauschale (€/kW/Monat), falls es bei dir einen Tarif/Vertrag gibt,
der die reine Bereitstellung vergütet.
Dann der Punkt, der oft fehlt: Batterieverschleiß. Wir schätzen ihn über „Equivalent Full Cycles“:
Jahres-Abgabe (kWh) / Batteriekapazität (kWh) = Vollzyklen-Äquivalent. Diese Zyklen werden mit einem
Kosten-Budget pro Zyklus belegt: Batterie-Ersatzkosten / Garantie-Vollzyklen. Daraus entsteht eine
jährliche Verschleißkosten-Schätzung. Wichtig: Das ist eine
Vereinfachung . Temperatur, Ladefenster,
C-Rate und Chemie spielen in echt eine große Rolle – aber als „Daumenregel“ ist es super, um Szenarien zu vergleichen.
Der Payback zeigt, nach wie vielen Jahren sich Hardware & Installation amortisieren – basierend auf deinem
Netto nach Verschleiß. Wenn dein Netto ≤ 0 ist, wird Payback als „nicht sinnvoll“ dargestellt.
Nutze das Ganze als Entscheidungs- und Gesprächsgrundlage, nicht als rechtsverbindliche Prognose.
FAQ (für Besucher – direkt auf der Seite nutzbar)
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Brauche ich jedes E-Auto für V2G? Nein. Es müssen Fahrzeug, On-Board-Lader/Kommunikation und die Wallbox/Wechselrichter V2G unterstützen. Viele Autos können (noch) nur V2L/V2H oder sind softwareseitig limitiert.
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Was ist der wichtigste Hebel für Profit? Der Preis-Spread (Sell – Buy) plus eine mögliche Leistungspauschale. Wenn du günstig laden (Nacht/PV) und teuer entladen (Peak) kannst, steigt der Nutzen stark.
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Schadet V2G der Batterie? Zusätzliche Zyklen erhöhen grundsätzlich den Verschleiß. Wie stark, hängt von Chemie, Temperatur, Ladefenster und Leistung ab. Deshalb rechnet dieser Rechner bewusst eine Verschleiß-Reserve ein.
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Was bedeutet „für V2G nutzbar (%)“? Das ist dein gewähltes Arbeitsfenster. Viele Nutzer lassen bewusst Puffer, z.B. 20–80% SoC, damit Reichweite und Batterie-Schonung im Alltag passen.
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Warum muss ich mehr laden als ich entlade? Wegen Verlusten beim Umwandeln und Speichern. Der Rundlauf-Wirkungsgrad fasst Lade- und Entladeverluste zusammen. Bei 88% musst du für 10 kWh Abgabe etwa 11,36 kWh nachladen.
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Ist die CO₂-Bilanz immer positiv? Nicht zwingend. Wenn du mit „dreckigem“ Netzstrom lädst und später nur denselben Mix verdrängst, kann die Bilanz gering sein. Mit PV/Ökostrom beim Laden wird sie deutlich besser.
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Warum ist das Ergebnis nur eine Schätzung? Tarife, Regelenergie-Märkte, Netzentgelte, Steuern, Aggregator-Fees, Verfügbarkeit und technische Limits unterscheiden sich. Der Rechner ist dafür da, Größenordnungen und Sensitivitäten sichtbar zu machen.
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Wie nutze ich das am besten als „Mehrwert-Tool“? Gib unter dem Rechner einen CTA: „Kostenlose V2G-Potenzial-Analyse anfragen“ – und lass Besucher ihre Eingaben/Ergebnisse automatisch in ein Formular übernehmen (per Copy-Button oder per Hidden-Fields-Integration). Hinweis: Dies ist ein Näherungsrechner. Keine Steuer-/Rechts-/Technikberatung. Reale Ergebnisse hängen u.a. von Tarifmodell,
Netz-Regeln, Hardware-Limits, Temperatur, Batteriemanagement und der tatsächlichen Verfügbarkeit ab. Weitere Rechner & Tools Passende Tools zum Thema – schnell wechseln, ohne zu suchen. 📌 Alle Rechner ansehen → Local Check Diesen Rechner auf deiner Website einbetten Du kannst diesen Rechner kostenlos in deine eigene Website integrieren. Den passenden Embed-Code findest du auf unserer Übersichtsseite. Embed-Code anzeigen
FAQ
So funktioniert der Rechner (Kurz-Erklärung)
Der Rechner nutzt drei Bausteine:Energie,GeldundVerschleiß.
Zuerst wird ermittelt, wie viel Energie du pro V2G-Einsatz abgeben kannst. Dafür nimmt er die eingestellte
Entladeleistung (kW) × Dauer (h). Dieser Wert wird automatisch durch deine nutzbare Batterie begrenzt:
Batteriekapazität × „für V2G nutzbar“. So verhinderst du, dass der Rechner dir unrealistische Energiemengen
ausspuckt, die dein Akku in der Praxis nicht liefern kann.Als Nächstes kommt die Geldseite: Für die abgegebene Energie erhältst du den Verkaufspreis (€/kWh).
Um den Akku wieder zu füllen, musst du aber mehr laden, als du abgegeben hast – wegen Verlusten.
Deshalb rechnet der Rundlauf-Wirkungsgrad mit hinein:Energie_in = Energie_out / Effizienz.
Die Ladeenergie wird mit dem Ladepreis bewertet. Die Differenz daraus ist die reine Energie-Arbitrage.
Optional addiert der Rechner eine Leistungspauschale (€/kW/Monat), falls es bei dir einen Tarif/Vertrag gibt,
der die reine Bereitstellung vergütet.Dann der Punkt, der oft fehlt: Batterieverschleiß. Wir schätzen ihn über „Equivalent Full Cycles“:
Jahres-Abgabe (kWh) / Batteriekapazität (kWh) = Vollzyklen-Äquivalent. Diese Zyklen werden mit einem
Kosten-Budget pro Zyklus belegt: Batterie-Ersatzkosten / Garantie-Vollzyklen. Daraus entsteht eine
jährliche Verschleißkosten-Schätzung. Wichtig: Das ist eineVereinfachung. Temperatur, Ladefenster,
C-Rate und Chemie spielen in echt eine große Rolle – aber als „Daumenregel“ ist es super, um Szenarien zu vergleichen.Der Payback zeigt, nach wie vielen Jahren sich Hardware & Installation amortisieren – basierend auf deinem
Netto nach Verschleiß. Wenn dein Netto ≤ 0 ist, wird Payback als „nicht sinnvoll“ dargestellt.
Nutze das Ganze als Entscheidungs- und Gesprächsgrundlage, nicht als rechtsverbindliche Prognose.
FAQ (für Besucher – direkt auf der Seite nutzbar)
- Brauche ich jedes E-Auto für V2G?Nein. Es müssen Fahrzeug, On-Board-Lader/Kommunikation und die Wallbox/Wechselrichter V2G unterstützen. Viele Autos können (noch) nur V2L/V2H oder sind softwareseitig limitiert.2) Was ist der wichtigste Hebel für Profit?DerPreis-Spread(Sell – Buy) plus eine mögliche Leistungspauschale. Wenn du günstig laden (Nacht/PV) und teuer entladen (Peak) kannst, steigt der Nutzen stark.3) Schadet V2G der Batterie?Zusätzliche Zyklen erhöhen grundsätzlich den Verschleiß. Wie stark, hängt von Chemie, Temperatur, Ladefenster und Leistung ab. Deshalb rechnet dieser Rechner bewusst eine Verschleiß-Reserve ein.4) Was bedeutet „für V2G nutzbar (%)“?Das ist dein gewähltes Arbeitsfenster. Viele Nutzer lassen bewusst Puffer, z.B. 20–80% SoC, damit Reichweite und Batterie-Schonung im Alltag passen.5) Warum muss ich mehr laden als ich entlade?Wegen Verlusten beim Umwandeln und Speichern. Der Rundlauf-Wirkungsgrad fasst Lade- und Entladeverluste zusammen. Bei 88% musst du für 10 kWh Abgabe etwa 11,36 kWh nachladen.6) Ist die CO₂-Bilanz immer positiv?Nicht zwingend. Wenn du mit „dreckigem“ Netzstrom lädst und später nur denselben Mix verdrängst, kann die Bilanz gering sein. Mit PV/Ökostrom beim Laden wird sie deutlich besser.7) Warum ist das Ergebnis nur eine Schätzung?Tarife, Regelenergie-Märkte, Netzentgelte, Steuern, Aggregator-Fees, Verfügbarkeit und technische Limits unterscheiden sich. Der Rechner ist dafür da, Größenordnungen und Sensitivitäten sichtbar zu machen.8) Wie nutze ich das am besten als „Mehrwert-Tool“?Gib unter dem Rechner einen CTA: „Kostenlose V2G-Potenzial-Analyse anfragen“ – und lass Besucher ihre Eingaben/Ergebnisse automatisch in ein Formular übernehmen (per Copy-Button oder per Hidden-Fields-Integration).
