E-Auto Ladezeit-Rechner – Ladedauer, kWh, Kosten & Ladekurve berechnen

E-Auto Ladezeit Rechner

E-Auto Tool

E-Auto Ladezeit-Rechner (mit Ladekurve, Kosten & Chart)

Gib Akku-Größe, Start-/Ziel-SoC und Ladeleistung ein. Der Rechner schätzt Ladezeit, Energie aus der Steckdose (inkl. Wirkungsgrad), Kosten und zeigt eine SoC-Zeit-Kurve.

Ladekurve berücksichtigen
Ab ~80% lädt es oft langsamer. Der Faktor steuert die durchschnittliche Leistung im oberen SoC-Bereich.
Hinweis: Ergebnisse sind Schätzungen. Temperatur, Vorheizen, Batteriemanagement, belegte Ladepunkte und „Peak-Power“ beeinflussen reale Zeiten deutlich – besonders beim DC-Schnellladen.
Ergebnis
Bereit.
Ladezeit (geschätzt)
Effektive Leistung
Energie in den Akku
Energie aus Steckdose
Kosten (optional)
Reichweite nachgeladen (optional)
Erklärung: So rechnet der Ladezeit-Rechner
Dieser Rechner gibt dir eine realistische Orientierung, wie lange dein Ladevorgang ungefähr dauert – und warum „150 kW“ auf dem Display nicht bedeutet, dass du dauerhaft mit 150 kW lädst. Zuerst berechnen wir die Energie, die wirklich in den Akku soll: Akkukapazität × (Ziel-SoC − Start-SoC). Daraus ergibt sich die theoretische Ladezeit, wenn die Leistung konstant wäre. In der Praxis gilt aber ein Limit: Das Auto kann nur bis zu seiner maximalen Ladeleistung aufnehmen. Deshalb nehmen wir als „effektive Leistung“ das Minimum aus Ladepunkt-Leistung und Auto-Limit.

Zusätzlich kommt der Wirkungsgrad hinzu. Beim Laden gehen je nach Setup und Temperatur einige Prozent als Wärme verloren (z. B. in Kabeln, Elektronik und Batterie-Konditionierung). Darum unterscheiden wir zwischen „Energie im Akku“ und „Energie aus der Steckdose“. Beispiel: Wenn 30 kWh im Akku ankommen und der Wirkungsgrad 90% beträgt, müssen rund 33,3 kWh aus dem Netz gezogen werden. Das ist auch die Grundlage für die Kostenschätzung (Strompreis × Netzenergie).

Optional kannst du die Ladekurve aktivieren. Viele E-Autos reduzieren ab etwa 80% SoC die Leistung („Taper“), um die Batterie zu schonen und Zellspannungen auszubalancieren. Der Taper-Faktor beschreibt die durchschnittliche Leistung im Bereich über 80% im Vergleich zur effektiven Leistung davor. Ein Wert von 0,55 heißt: Oberhalb 80% laden wir im Schnitt nur noch mit 55% der vorherigen Leistung. Für die SoC-Zeit-Kurve simulieren wir den Ladevorgang in kleinen Schritten und zeichnen daraus ein Diagramm. So siehst du sofort, warum 20→80% oft schnell geht, 80→100% aber „gefühlt ewig“ dauert.
FAQ 1: Warum ist die Ladezeit oft länger als „kWh ÷ kW“?
Weil die Leistung nicht konstant ist. Dein Auto begrenzt die Aufnahmeleistung, die Säule kann drosseln, und ab höheren SoC-Werten fällt die Leistung häufig ab (Ladekurve). Außerdem kommt ein Wirkungsgrad hinzu: Aus der Steckdose fließt mehr Energie als im Akku landet.
FAQ 2: Welche Werte sind „typisch“ für den Wirkungsgrad?
Häufig liegen AC-Ladevorgänge grob bei ~85–93%, DC-Laden oft etwas besser – aber Temperatur und Batterie-Konditionierung können das verschieben. Wenn du unsicher bist, nimm 90% als solide Schätzung und vergleiche später mit echten Ladedaten.
FAQ 3: Was soll ich beim Taper-Faktor einstellen?
Für viele Fahrzeuge sind 0,45–0,70 sinnvoll. Bei sehr „taper-starken“ Modellen oder kalter Batterie eher niedriger, bei warmem Akku und guter Schnelllade-Performance eher höher. Wenn du 80→100% selten lädst, ist der Faktor weniger wichtig.
FAQ 4: Kann ich mehrere Rechner auf einer Seite nutzen?
Ja. Dupliziere den Block und ändere die ID „evcalc_v1“ sowie die IDs der Felder (z. B. evc_batt → evc2_batt). Dann passt du im Script unten die Selektoren an. So vermeidest du Konflikte zwischen mehreren Instanzen.
FAQ 5: Ist das Ergebnis „genau“?
Es ist eine gute, transparente Näherung. Für exakte Werte bräuchte man fahrzeugspezifische Ladekurven, Batterie-Temperatur und Live-Drosselungen. Der Mehrwert hier: Du siehst sofort, welche Stellschrauben (Leistung, SoC-Fenster, Wirkungsgrad) die Zeit wirklich treiben.
Tipp: Für „schnell unterwegs“ plane oft 10–15% Puffer ein. Am effizientesten ist meist das Laden in einem moderaten SoC-Fenster (z. B. 15→70/80%), statt immer bis 100% zu laden – außer du brauchst die Reichweite wirklich.

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Du kannst diesen Rechner kostenlos in deine eigene Website integrieren. Den passenden Embed-Code findest du auf unserer Übersichtsseite.

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E-Auto Tool E-Auto Ladezeit-Rechner (mit Ladekurve, Kosten & Chart) Gib Akku-Größe, Start-/Ziel-SoC und Ladeleistung ein. Der Rechner schätzt Ladezeit,

    Energie aus der Steckdose (inkl. Wirkungsgrad), Kosten und zeigt eine SoC-Zeit-Kurve.

Akkukapazität (kWh) Lade-Wirkungsgrad (%) Start-SoC (%) Ziel-SoC (%) Ladeart AC (Wallbox/Schuko) DC (Schnellladen) Ladeleistung Säule/Wallbox (kW) Max. Ladeleistung Auto (kW) Strompreis (€/kWh) – optional Verbrauch (kWh/100 km) – optional Taper-Faktor >80% (0.3–0.9) Ladekurve berücksichtigen Ab ~80% lädt es oft langsamer. Der Faktor steuert die durchschnittliche Leistung im oberen SoC-Bereich. Berechnen Beispielwerte Zurücksetzen Hinweis: Ergebnisse sind Schätzungen. Temperatur, Vorheizen, Batteriemanagement, belegte Ladepunkte und

      „Peak-Power“ beeinflussen reale Zeiten deutlich – besonders beim DC-Schnellladen.

Ergebnis Bereit. Ladezeit (geschätzt) – Effektive Leistung – Energie in den Akku – Energie aus Steckdose – Kosten (optional) – Reichweite nachgeladen (optional) – Erklärung: So rechnet der Ladezeit-Rechner Dieser Rechner gibt dir eine realistische Orientierung, wie lange dein Ladevorgang ungefähr dauert – und warum

          „150 kW“ auf dem Display nicht bedeutet, dass du dauerhaft mit 150 kW lädst. Zuerst berechnen wir die Energie,

          die wirklich in den Akku soll: Akkukapazität × (Ziel-SoC − Start-SoC). Daraus ergibt sich die theoretische

          Ladezeit, wenn die Leistung konstant wäre. In der Praxis gilt aber ein Limit: Das Auto kann nur bis zu seiner

          maximalen Ladeleistung aufnehmen. Deshalb nehmen wir als „effektive Leistung“ das Minimum aus Ladepunkt-Leistung

          und Auto-Limit.

Zusätzlich kommt der Wirkungsgrad hinzu. Beim Laden gehen je nach Setup und Temperatur einige Prozent als Wärme

          verloren (z. B. in Kabeln, Elektronik und Batterie-Konditionierung). Darum unterscheiden wir zwischen „Energie im Akku“

          und „Energie aus der Steckdose“. Beispiel: Wenn 30 kWh im Akku ankommen und der Wirkungsgrad 90% beträgt, müssen

          rund 33,3 kWh aus dem Netz gezogen werden. Das ist auch die Grundlage für die Kostenschätzung (Strompreis × Netzenergie).

Optional kannst du die Ladekurve aktivieren. Viele E-Autos reduzieren ab etwa 80% SoC die Leistung („Taper“), um die

          Batterie zu schonen und Zellspannungen auszubalancieren. Der Taper-Faktor beschreibt die durchschnittliche Leistung

          im Bereich über 80% im Vergleich zur effektiven Leistung davor. Ein Wert von 0,55 heißt: Oberhalb 80% laden wir im Schnitt

          nur noch mit 55% der vorherigen Leistung. Für die SoC-Zeit-Kurve simulieren wir den Ladevorgang in kleinen Schritten

          und zeichnen daraus ein Diagramm. So siehst du sofort, warum 20→80% oft schnell geht, 80→100% aber „gefühlt ewig“ dauert.

FAQ 1: Warum ist die Ladezeit oft länger als „kWh ÷ kW“? Weil die Leistung nicht konstant ist. Dein Auto begrenzt die Aufnahmeleistung, die Säule kann drosseln, und ab höheren SoC-Werten

          fällt die Leistung häufig ab (Ladekurve). Außerdem kommt ein Wirkungsgrad hinzu: Aus der Steckdose fließt mehr Energie als im Akku landet.

FAQ 2: Welche Werte sind „typisch“ für den Wirkungsgrad? Häufig liegen AC-Ladevorgänge grob bei ~85–93%, DC-Laden oft etwas besser – aber Temperatur und Batterie-Konditionierung können das verschieben.

          Wenn du unsicher bist, nimm 90% als solide Schätzung und

vergleiche später mit echten Ladedaten. FAQ 3: Was soll ich beim Taper-Faktor einstellen? Für viele Fahrzeuge sind 0,45–0,70 sinnvoll. Bei sehr „taper-starken“ Modellen oder kalter Batterie eher niedriger, bei warmem Akku und guter

          Schnelllade-Performance eher höher. Wenn du 80→100% selten lädst, ist der Faktor weniger wichtig.

FAQ 4: Kann ich mehrere Rechner auf einer Seite nutzen? Ja. Dupliziere den Block und ändere die ID „evcalc_v1“ sowie die IDs der Felder (z. B. evc_batt → evc2_batt). Dann passt du im Script unten

          die Selektoren an. So vermeidest du Konflikte zwischen mehreren Instanzen.

FAQ 5: Ist das Ergebnis „genau“? Es ist eine gute, transparente Näherung. Für exakte Werte bräuchte man fahrzeugspezifische Ladekurven, Batterie-Temperatur und Live-Drosselungen.

          Der Mehrwert hier: Du siehst sofort, welche Stellschrauben (Leistung, SoC-Fenster, Wirkungsgrad) die Zeit wirklich treiben.

Tipp: Für „schnell unterwegs“ plane oft 10–15% Puffer ein. Am effizientesten ist meist das Laden in einem moderaten SoC-Fenster (z. B. 15→70/80%),

  statt immer bis 100% zu laden – außer du brauchst die Reichweite wirklich.

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FAQ

Erklärung: So rechnet der Ladezeit-Rechner

Dieser Rechner gibt dir eine realistische Orientierung, wie lange dein Ladevorgang ungefähr dauert – und warum

          „150 kW“ auf dem Display nicht bedeutet, dass du dauerhaft mit 150 kW lädst. Zuerst berechnen wir die Energie,

          die wirklich in den Akku soll: Akkukapazität × (Ziel-SoC − Start-SoC). Daraus ergibt sich die theoretische

          Ladezeit, wenn die Leistung konstant wäre. In der Praxis gilt aber ein Limit: Das Auto kann nur bis zu seiner

          maximalen Ladeleistung aufnehmen. Deshalb nehmen wir als „effektive Leistung“ das Minimum aus Ladepunkt-Leistung

          und Auto-Limit.Zusätzlich kommt der Wirkungsgrad hinzu. Beim Laden gehen je nach Setup und Temperatur einige Prozent als Wärme

          verloren (z. B. in Kabeln, Elektronik und Batterie-Konditionierung). Darum unterscheiden wir zwischen „Energie im Akku“

          und „Energie aus der Steckdose“. Beispiel: Wenn 30 kWh im Akku ankommen und der Wirkungsgrad 90% beträgt, müssen

          rund 33,3 kWh aus dem Netz gezogen werden. Das ist auch die Grundlage für die Kostenschätzung (Strompreis × Netzenergie).Optional kannst du die Ladekurve aktivieren. Viele E-Autos reduzieren ab etwa 80% SoC die Leistung („Taper“), um die

          Batterie zu schonen und Zellspannungen auszubalancieren. Der Taper-Faktor beschreibt die durchschnittliche Leistung

          im Bereich über 80% im Vergleich zur effektiven Leistung davor. Ein Wert von 0,55 heißt: Oberhalb 80% laden wir im Schnitt

          nur noch mit 55% der vorherigen Leistung. Für die SoC-Zeit-Kurve simulieren wir den Ladevorgang in kleinen Schritten

          und zeichnen daraus ein Diagramm. So siehst du sofort, warum 20→80% oft schnell geht, 80→100% aber „gefühlt ewig“ dauert.

FAQ 1: Warum ist die Ladezeit oft länger als „kWh ÷ kW“?

Weil die Leistung nicht konstant ist. Dein Auto begrenzt die Aufnahmeleistung, die Säule kann drosseln, und ab höheren SoC-Werten

          fällt die Leistung häufig ab (Ladekurve). Außerdem kommt ein Wirkungsgrad hinzu: Aus der Steckdose fließt mehr Energie als im Akku landet.

FAQ 2: Welche Werte sind „typisch“ für den Wirkungsgrad?

Häufig liegen AC-Ladevorgänge grob bei ~85–93%, DC-Laden oft etwas besser – aber Temperatur und Batterie-Konditionierung können das verschieben.

          Wenn du unsicher bist, nimm 90% als solide Schätzung undvergleichespäter mit echten Ladedaten.

FAQ 3: Was soll ich beim Taper-Faktor einstellen?

Für viele Fahrzeuge sind 0,45–0,70 sinnvoll. Bei sehr „taper-starken“ Modellen oder kalter Batterie eher niedriger, bei warmem Akku und guter

          Schnelllade-Performance eher höher. Wenn du 80→100% selten lädst, ist der Faktor weniger wichtig.

FAQ 4: Kann ich mehrere Rechner auf einer Seite nutzen?

Ja. Dupliziere den Block und ändere die ID „evcalc_v1“ sowie die IDs der Felder (z. B. evc_batt → evc2_batt). Dann passt du im Script unten

          die Selektoren an. So vermeidest du Konflikte zwischen mehreren Instanzen.

FAQ 5: Ist das Ergebnis „genau“?

Es ist eine gute, transparente Näherung. Für exakte Werte bräuchte man fahrzeugspezifische Ladekurven, Batterie-Temperatur und Live-Drosselungen.

          Der Mehrwert hier: Du siehst sofort, welche Stellschrauben (Leistung, SoC-Fenster, Wirkungsgrad) die Zeit wirklich treiben.