Akkord Analyzer – Akkorde erkennen, analysieren & Musik verstehen

Akkord-Analyzer

ChordLab Analyzer

🎼 Akkord-Analyzer

Gib ein Akkordsymbol ein (z.B. C#m7b5, G7, Fadd9) und erhalte Töne, Typ, passende Skalen sowie typische Auflösungen & Progressions.

Tipp: Du kannst auch „Δ“ (Delta) für Maj7 nutzen (z.B. CΔ7). ♭/♯ funktionieren ebenfalls.

Ergebnis

Akkordtyp
Root
Töne

Passende Tonarten / diatonische Kontexte

Hinweis: Das sind typische diatonische Einordnungen (Major + Natural/Harmonic Minor). In der Praxis kann der Akkord natürlich auch „geliehen“ sein (Modal Interchange).

Skalen (Chord-Scale-Ideen)

Typische Auflösungen & Progressions

Erklärung

Dieser Akkord-Analyzer ist dafür gebaut, dir aus einem Akkordsymbol in Sekunden musikalisch verwertbare Informationen zu liefern – so, wie du sie beim Songwriting, Improvisieren, Arrangieren oder beim Analysieren von Songs wirklich brauchst. Du gibst ein Symbol wie „G7“, „C#m7b5“ oder „Fadd9“ ein, und das Tool zerlegt es in seine Bausteine: Grundton (Root), Akkordqualität (Dur, Moll, vermindert, übermäßig, sus) und mögliche Erweiterungen bzw. Alterationen (6, 7, maj7, 9, 11, 13, b9, #11 usw.). Daraus berechnet es die enthaltenen Töne als Pitch-Class-Menge (also Tonhöhenklassen), unabhängig von Oktaven – genau so denkt man Akkorde in der Harmonielehre.

Der erste große Nutzen: Du siehst sofort, welche Töne wirklich im Akkord stecken. Das hilft dir beim Voicing (z.B. am Klavier oder auf der Gitarre), beim Finden von Leit- und Farbnoten (z.B. die Terz und Septime bei Dominanten) und beim Verständnis, warum ein Akkord „zieht“ oder „offen“ wirkt. Ein Dominantakkord wie G7 enthält G–B–D–F: Die große Terz (B) und die kleine Septime (F) bilden den Tritonus, der klassisch zur Tonika auflöst. Ein halbverminderter Akkord wie C#m7b5 (C#–E–G–B) klingt instabiler, weil seine Quinte erniedrigt ist – perfekt als iiø in Moll oder als Durchgangsfarbe.

Der zweite Nutzen: Das Tool schlägt dir passende Skalen vor. Das ist keine „Magie“, sondern Chord-Scale-Denken: Eine Skala ist dann praktisch, wenn sie die wichtigen Akkordtöne enthält und sinnvolle Spannungen anbietet. Für Dominant-Akkorde sind das häufig Mixolydian (klassisch), Lydian Dominant (jazzy, #11-Farbe) oder Altered (maximale Spannung mit b9/#9/b5/#5). Für maj7-Akkorde passen Ionian oder Lydian, für m7 eher Dorian oder Aeolian, für m7b5 Locrian oder Locrian #2. Du bekommst damit sofort eine „Landkarte“ für Improvisation und Melodiebau – ohne ewig zu suchen.

Der dritte Nutzen: „Mögliche Tonarten“ bzw. diatonische Kontexte. Viele Akkorde kommen in mehreren Tonarten vor oder erfüllen unterschiedliche Funktionen. Das Tool prüft daher typische diatonische Akkorde in Dur und (vereinfachten) Moll-Kontexten und zeigt dir, wo dein Akkord natürlich „zu Hause“ sein kann (z.B. G7 als V7 in C-Dur, Bø7 als viiø in C-Dur, oder E7 als V7 in A-Moll im harmonischen Moll). Das ist besonders hilfreich, wenn du Akkorde „gehörmäßig“ findest und anschließend die passende Tonart bestimmen willst.

Und zuletzt der Praxis-Boost: typische Auflösungen und Progressions. Harmonie lebt von Bewegung. Dominanten lösen oft eine Quinte abwärts zur Tonika auf (V → I), halbverminderte Akkorde gehen gerne zu Dominanten (iiø → V), sus-Akkorde lösen sich häufig zur Terz auf (sus4 → Dur/Moll), und verminderte Akkorde wandern gerne halbtonweise (symmetrische Spannung). Das Tool gibt dir dafür sofort spielbare Beispiele samt Roman Numerals – damit du nicht nur „weiß was es ist“, sondern auch „weißt was du damit machst“.

Wichtig: Musik ist Kontext. Enharmonische Schreibweisen (A# vs. Bb) und manche Deutungen hängen davon ab, in welcher Tonart dein Song wirklich steht, wie der Bass sich bewegt und welche Melodie darüber liegt. Der Analyzer ist deshalb bewusst ein intelligenter Startpunkt – schnell, klar, praxisnah – und ersetzt nicht dein Ohr. Nutze ihn als Kompass: Akkord eingeben, Töne checken, Skala auswählen, Auflösung testen – und dann musikalisch entscheiden.

ChordLab Analyzer 🎼 Akkord-Analyzer Gib ein Akkordsymbol ein (z.B. C#m7b5 , G7 , Fadd9 ) und erhalte Töne, Typ, passende Skalen sowie typische Auflösungen & Progressions. Akkord eingeben Analysieren C#m7b5 G7 Fadd9 Bbmaj9 Ddim7 Asus4 Tipp: Du kannst auch „Δ“ (Delta) für Maj7 nutzen (z.B. CΔ7). ♭/♯ funktionieren ebenfalls. Ergebnis Töne kopieren Alles kopieren Akkordtyp — Root — Töne — Passende Tonarten / diatonische Kontexte — Hinweis: Das sind typische diatonische Einordnungen (Major + Natural/Harmonic Minor). In der Praxis kann der Akkord natürlich auch „geliehen“ sein (Modal Interchange). Skalen (Chord-Scale-Ideen) — Typische Auflösungen & Progressions — Quick-Guide: Akkordsymbole lesen Root : A–G, optional ♯/♭ (z.B. F#, Bb). m = Moll (z.B. Am), maj / Δ = Dur-Maj7 (z.B. Cmaj7 / CΔ7). 7 = Dominant-7 (kleine Septime), 6 = Sextakkord. add9 = „9 dazu“, ohne automatisch eine 7 zu meinen. sus2/sus4 = Terz ersetzt (schwebend → löst sich oft zur Terz auf). m7b5 / ø = halbvermindert (Locrian-Vibe, iiø in Moll). dim7 / o7 = vermindert-7 (symmetrisch, „zieht“ halbtonweise). FAQ Warum zeigt das Tool mehrere Tonarten an? Weil derselbe Akkord in verschiedenen Tonarten vorkommen kann (z.B. G7 als V in C-Dur, aber auch als sekundäre Dominante). Das Tool listet häufige diatonische Kontexte plus gängige Praxis-Interpretationen. Ist „C9“ das gleiche wie „Cadd9“? Nein. C9 bedeutet in der Regel C7 + 9 (also mit kleiner Septime). Cadd9 ist ein Dur-Dreiklang mit hinzugefügter 9 – ohne 7. Warum sind Notennamen manchmal enharmonisch (z.B. A# statt Bb)? Damit die Anzeige konsistent bleibt, wählt das Tool je nach Root eher ♯ oder ♭. Musikalisch sind viele Töne enharmonisch gleich (A# = Bb), aber die „schönste“ Schreibweise hängt vom Kontext ab. Kann ich komplexe Alterationen eingeben (b9, #11, b13)? Ja – gängige Alterationen wie b5, #5, b9, #9, #11, b13 werden erkannt. Bei exotischen Spezialfällen liefert das Tool eine sinnvolle Annäherung und warnt, falls etwas unklar ist. Ist das Tool für Anfänger oder Fortgeschrittene? Beides: Anfänger profitieren von Tönen & Akkordtyp, Fortgeschrittene von Chord-Scale-Vorschlägen und typischen Auflösungen (z.B. Dominant → Tonika, ii → V → I). Warum stimmen manche „Tonarten“ nicht zu meinem Song? Songs nutzen oft Borrowed Chords, sekundäre Dominanten, Modulationen oder modal interchange. Das Tool gibt dir Startpunkte, keine „einzige Wahrheit“ – entscheidend sind Melodie, Bass, Voice Leading und Kontext. Erklärung Dieser Akkord-Analyzer ist dafür gebaut, dir aus einem Akkordsymbol in Sekunden musikalisch verwertbare Informationen zu liefern – so, wie du sie beim Songwriting, Improvisieren, Arrangieren oder beim Analysieren von Songs wirklich brauchst. Du gibst ein Symbol wie „G7“, „C#m7b5“ oder „Fadd9“ ein, und das Tool zerlegt es in seine Bausteine: Grundton (Root), Akkordqualität (Dur, Moll, vermindert, übermäßig, sus) und mögliche Erweiterungen bzw. Alterationen (6, 7, maj7, 9, 11, 13, b9, #11 usw.). Daraus berechnet es die enthaltenen Töne als Pitch-Class-Menge (also Tonhöhenklassen), unabhängig von Oktaven – genau so denkt man Akkorde in der Harmonielehre. Der erste große Nutzen: Du siehst sofort, welche Töne wirklich im Akkord stecken. Das hilft dir beim Voicing (z.B. am Klavier oder auf der Gitarre), beim Finden von Leit- und Farbnoten (z.B. die Terz und Septime bei Dominanten) und beim Verständnis, warum ein Akkord „zieht“ oder „offen“ wirkt. Ein Dominantakkord wie G7 enthält G–B–D–F: Die große Terz (B) und die kleine Septime (F) bilden den Tritonus, der klassisch zur Tonika auflöst. Ein halbverminderter Akkord wie C#m7b5 (C#–E–G–B) klingt instabiler, weil seine Quinte erniedrigt ist – perfekt als iiø in Moll oder als Durchgangsfarbe. Der zweite Nutzen: Das Tool schlägt dir passende Skalen vor. Das ist keine „Magie“, sondern Chord-Scale-Denken: Eine Skala ist dann praktisch, wenn sie die wichtigen Akkordtöne enthält und sinnvolle Spannungen anbietet. Für Dominant-Akkorde sind das häufig Mixolydian (klassisch), Lydian Dominant (jazzy, #11-Farbe) oder Altered (maximale Spannung mit b9/#9/b5/#5). Für maj7-Akkorde passen Ionian oder Lydian, für m7 eher Dorian oder Aeolian, für m7b5 Locrian oder Locrian #2. Du bekommst damit sofort eine „Landkarte“ für Improvisation und Melodiebau – ohne ewig zu suchen. Der dritte Nutzen: „Mögliche Tonarten“ bzw. diatonische Kontexte. Viele Akkorde kommen in mehreren Tonarten vor oder erfüllen unterschiedliche Funktionen. Das Tool prüft daher typische diatonische Akkorde in Dur und (vereinfachten) Moll-Kontexten und zeigt dir, wo dein Akkord natürlich „zu Hause“ sein kann (z.B. G7 als V7 in C-Dur, Bø7 als viiø in C-Dur, oder E7 als V7 in A-Moll im harmonischen Moll). Das ist besonders hilfreich, wenn du Akkorde „gehörmäßig“ findest und anschließend die passende Tonart bestimmen willst. Und zuletzt der Praxis-Boost: typische Auflösungen und Progressions. Harmonie lebt von Bewegung. Dominanten lösen oft eine Quinte abwärts zur Tonika auf (V → I), halbverminderte Akkorde gehen gerne zu Dominanten (iiø → V), sus-Akkorde lösen sich häufig zur Terz auf (sus4 → Dur/Moll), und verminderte Akkorde wandern gerne halbtonweise (symmetrische Spannung). Das Tool gibt dir dafür sofort spielbare Beispiele samt Roman Numerals – damit du nicht nur „weiß was es ist“, sondern auch „weißt was du damit machst“. Wichtig: Musik ist Kontext. Enharmonische Schreibweisen (A# vs. Bb) und manche Deutungen hängen davon ab, in welcher Tonart dein Song wirklich steht, wie der Bass sich bewegt und welche Melodie darüber liegt. Der Analyzer ist deshalb bewusst ein intelligenter Startpunkt – schnell, klar, praxisnah – und ersetzt nicht dein Ohr. Nutze ihn als Kompass: Akkord eingeben, Töne checken, Skala auswählen, Auflösung testen – und dann musikalisch entscheiden. Weitere Rechner & Tools Passende Tools zum Thema – schnell wechseln, ohne zu suchen. 📌 Alle Rechner ansehen → Local Check

FAQ

Warum zeigt das Tool mehrere Tonarten an?

Weil derselbe Akkord in verschiedenen Tonarten vorkommen kann (z.B. G7 als V in C-Dur, aber auch als sekundäre Dominante). Das Tool listet häufige diatonische Kontexte plus gängige Praxis-Interpretationen.

Ist „C9“ das gleiche wie „Cadd9“?

Nein.C9bedeutet in der RegelC7 + 9(also mit kleiner Septime).Cadd9ist ein Dur-Dreiklang mit hinzugefügter 9 – ohne 7.

Warum sind Notennamen manchmal enharmonisch (z.B. A# statt Bb)?

Damit die Anzeige konsistent bleibt, wählt das Tool je nach Root eher ♯ oder ♭. Musikalisch sind viele Töne enharmonisch gleich (A# = Bb), aber die „schönste“ Schreibweise hängt vom Kontext ab.

Kann ich komplexe Alterationen eingeben (b9, #11, b13)?

Ja – gängige Alterationen wieb5, #5, b9, #9, #11, b13werden erkannt. Bei exotischen Spezialfällen liefert das Tool eine sinnvolle Annäherung und warnt, falls etwas unklar ist.

Ist das Tool für Anfänger oder Fortgeschrittene?

Beides: Anfänger profitieren von Tönen & Akkordtyp, Fortgeschrittene von Chord-Scale-Vorschlägen und typischen Auflösungen (z.B. Dominant → Tonika, ii → V → I).

Warum stimmen manche „Tonarten“ nicht zu meinem Song?

Songs nutzen oft Borrowed Chords, sekundäre Dominanten, Modulationen oder modal interchange. Das Tool gibt dir Startpunkte, keine „einzige Wahrheit“ – entscheidend sind Melodie, Bass, Voice Leading und Kontext.