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VL-Rechner

Vermögenswirksame Leistungen – Mega Rechner

Rechne in Sekunden aus, was aus deinen VL werden kann – inkl. Rendite, Gebühren-Effekt und einem visuellen Verlauf.

📈 Verlauf 💶 Beiträge vs. Erträge 🧠 Gebühren-Check
Endwert
Gib Werte ein und klicke „Berechnen“.

Eingaben

Hinweis: Dieser Rechner liefert Näherungen. Steuern, Zulagen (z. B. Arbeitnehmersparzulage) und Produktdetails können Ergebnisse verändern.

Ergebnis

Gesamtbeiträge
Erträge (Zins/Rendite)
Netto-Rendite p.a. (nach Kosten)
Beiträge
Erträge
Verlauf (Monat 1 → Ende)
Linie: Depotwert · Fläche: Beiträge
💡 Mehrwert-Tipp: Kleine Kostenunterschiede wirken über Jahre riesig. Teste 0,2% vs. 1,2% Gebühren!

Erklärung & FAQ

Vermögenswirksame Leistungen (VL) sind zusätzliche Zahlungen deines Arbeitgebers, die – je nach Vertrag – in einen Sparplan fließen. Viele Arbeitgeber zahlen einen festen Betrag pro Monat, häufig bis zu 40 € (manchmal mehr). Du kannst VL oft mit einem Eigenanteil aufstocken, wenn du zum Beispiel einen bestimmten Sparbetrag erreichen willst. Entscheidend ist: VL sind kein „Sonderkonto“, sondern eine Einzahlung in ein Produkt (z. B. Fonds-/ETF-Sparplan, Banksparplan oder Bausparen). Dieser Rechner zeigt dir, wie sich regelmäßige Beiträge über die Zeit entwickeln – inklusive Zinseszins-Effekt, Gebührenabzug und optionaler Inflationsbetrachtung.

So rechnet der Rechner: Aus deiner angenommenen Rendite p.a. wird eine monatliche Wachstumsrate abgeleitet. Von der Rendite werden die jährlichen Kosten (z. B. TER, Verwaltungs- oder Produktgebühren) vereinfacht abgezogen, um eine Netto-Rendite zu erhalten. Danach wird Monat für Monat simuliert, wie sich der Depotwert entwickelt – je nachdem, ob die Einzahlung am Monatsanfang oder am Monatsende erfolgt. Am Ende bekommst du den Endwert, die Summe deiner Beiträge (Arbeitgeber + Eigenanteil + Einmalzahlung) und die Erträge (Differenz zwischen Endwert und Beiträgen). Wenn du Inflation aktivierst, zeigt der Endwert zusätzlich eine kaufkraftbereinigte Näherung: Das ist besonders hilfreich, um realistische Erwartungen für die Zukunft zu bekommen.

Wichtig: In der echten Welt können Steuern, staatliche Förderungen (z. B. Arbeitnehmersparzulage), Depotkosten, Abschlussgebühren oder Kursschwankungen die Ergebnisse verändern. Nutze den Rechner als Entscheidungshilfe, um Szenarien zu vergleichen: Welche Laufzeit bringt wie viel? Wie stark drücken Gebühren? Was passiert, wenn du 10 € Eigenanteil dazulegst? Genau für solche „Was-wäre-wenn“-Checks ist der Rechner gemacht.

Welche Rendite soll ich eingeben?

Nimm einen plausiblen, langfristigen Erwartungswert. Für Fonds/ETFs wird oft ein Mittelwert zwischen konservativ (z. B. 2–4%) und dynamisch (z. B. 6–8%) genutzt. Für Banksparen ist es meist deutlich weniger. Vergleiche am besten mehrere Szenarien.

Was bedeuten „Kosten p.a.“?

Das sind laufende Produktkosten (z. B. TER bei ETFs/Fonds) oder Verwaltungsgebühren. Kleine Unterschiede wirken über Jahre stark. Teste verschiedene Werte – du siehst sofort, wie sich Endwert und Erträge verändern.

Warum Einzahlung am Monatsanfang oder -ende?

Bei Einzahlung am Monatsanfang arbeitet dein Geld minimal länger. Bei Monatsende ist es eher konservativ. Wähle, was näher an deinem Vertrag liegt – oder nutze beide Optionen, um eine Spanne zu sehen.

Berücksichtigt der Rechner die Arbeitnehmersparzulage?

Nein, bewusst nicht automatisch, weil sie von Einkommen, Anlageform und Bedingungen abhängt. Du kannst die Zulage aber als „Einmalzahlung“ oder als zusätzlichen Eigenanteil grob simulieren, um ein Gefühl für die Größenordnung zu bekommen.

Ist Inflation wirklich wichtig?

Für längere Laufzeiten ja. Inflation bedeutet, dass 1.000 € in 7 Jahren voraussichtlich weniger Kaufkraft haben. Der kaufkraftbereinigte Wert hilft, realistisch zu vergleichen – besonders bei kleinen Renditen.

Kann ich das Ergebnis teilen oder speichern?

Mit „Ergebnis kopieren“ kannst du die wichtigsten Zahlen in die Zwischenablage kopieren und z. B. in Notizen, E-Mail oder WhatsApp einfügen. Für eine PDF-Ausgabe wäre eine zusätzliche Erweiterung nötig.

Gibt es eine „beste“ VL-Anlage?

Kommt auf Ziel, Risiko und Vertrag an. Der Rechner hilft dir, Produkte nach Endwert und Gebührenwirkung zu vergleichen – die Entscheidung hängt aber von deinen Rahmenbedingungen ab.

Diesen Rechner auf deiner Website einbetten

Du kannst diesen Rechner kostenlos in deine eigene Website integrieren. Den passenden Embed-Code findest du auf unserer Übersichtsseite.

Embed-Code anzeigen

Vermögenswirksame Leistungen – Mega Rechner Rechne in Sekunden aus, was aus deinen VL werden kann – inkl. Rendite, Gebühren-Effekt und einem visuellen Verlauf. 📈 Verlauf 💶 Beiträge vs. Erträge 🧠 Gebühren-Check Endwert – Gib Werte ein und klicke „Berechnen“. Eingaben VL vom Arbeitgeber (€/Monat) Eigenanteil (€/Monat) Einmalzahlung (optional, €) Laufzeit (Jahre) Rendite p.a. (brutto, %) Kosten p.a. (TER/Gebühren, %) Einzahlung Monatsanfang Monatsende Inflation berücksichtigen (optional) % Berechnen Zurücksetzen Hinweis: Dieser Rechner liefert Näherungen. Steuern, Zulagen (z. B. Arbeitnehmersparzulage) und

      Produktdetails können Ergebnisse verändern.

Ergebnis Gesamtbeiträge – Erträge (Zins/Rendite) – Netto-Rendite p.a. (nach Kosten) – Beiträge – Erträge – Verlauf (Monat 1 → Ende) Linie: Depotwert · Fläche: Beiträge Ergebnis kopieren 💡 Mehrwert-Tipp: Kleine Kostenunterschiede wirken über Jahre riesig. Teste 0,2% vs. 1,2% Gebühren! Erklärung & FAQ Vermögenswirksame Leistungen (VL) sind zusätzliche Zahlungen deines Arbeitgebers, die – je nach Vertrag – in einen

    Sparplan fließen. Viele Arbeitgeber zahlen einen festen Betrag pro Monat, häufig bis zu 40 € (manchmal mehr). Du

    kannst VL oft mit einem Eigenanteil aufstocken, wenn du zum Beispiel einen bestimmten Sparbetrag erreichen willst.

    Entscheidend ist: VL sind kein „Sonderkonto“, sondern eine Einzahlung in ein Produkt (z. B. Fonds-/ETF-Sparplan,

    Banksparplan oder Bausparen). Dieser Rechner zeigt dir, wie sich regelmäßige Beiträge über die Zeit entwickeln –

    inklusive Zinseszins-Effekt, Gebührenabzug und optionaler Inflationsbetrachtung.

So rechnet der Rechner: Aus deiner angenommenen Rendite p.a. wird eine monatliche Wachstumsrate abgeleitet. Von der

    Rendite werden die jährlichen Kosten (z. B. TER, Verwaltungs- oder Produktgebühren) vereinfacht abgezogen, um eine

    Netto-Rendite zu erhalten. Danach wird Monat für Monat simuliert, wie sich der Depotwert entwickelt – je nachdem,

    ob die Einzahlung am Monatsanfang oder am Monatsende erfolgt. Am Ende bekommst du den Endwert, die Summe deiner

    Beiträge (Arbeitgeber + Eigenanteil + Einmalzahlung) und die Erträge (Differenz zwischen Endwert und Beiträgen).

    Wenn du Inflation aktivierst, zeigt der Endwert zusätzlich eine kaufkraftbereinigte Näherung: Das ist besonders

    hilfreich, um realistische Erwartungen für die Zukunft zu bekommen.

Wichtig: In der echten Welt können Steuern, staatliche Förderungen (z. B. Arbeitnehmersparzulage), Depotkosten,

    Abschlussgebühren oder Kursschwankungen die Ergebnisse verändern. Nutze den Rechner als Entscheidungshilfe, um

    Szenarien zu vergleichen: Welche Laufzeit bringt wie viel? Wie stark drücken Gebühren? Was passiert, wenn du 10 €

    Eigenanteil dazulegst? Genau für solche „Was-wäre-wenn“-Checks ist der Rechner gemacht.

Welche Rendite soll ich eingeben? Nimm einen plausiblen, langfristigen Erwartungswert. Für Fonds/ETFs wird oft ein Mittelwert zwischen konservativ

      (z. B. 2–4%) und dynamisch (z. B. 6–8%) genutzt. Für Banksparen ist es meist deutlich weniger. Vergleiche am besten

      mehrere Szenarien.

Was bedeuten „Kosten p.a.“? Das sind laufende Produktkosten (z. B. TER bei ETFs/Fonds) oder Verwaltungsgebühren. Kleine Unterschiede wirken

      über Jahre stark. Teste verschiedene Werte – du siehst sofort, wie sich Endwert und Erträge verändern.

Warum Einzahlung am Monatsanfang oder -ende? Bei Einzahlung am Monatsanfang arbeitet dein Geld minimal länger. Bei Monatsende ist es eher konservativ. Wähle,

      was näher an deinem Vertrag liegt – oder nutze beide Optionen, um eine Spanne zu sehen.

Berücksichtigt der Rechner die Arbeitnehmersparzulage? Nein, bewusst nicht automatisch, weil sie von Einkommen, Anlageform und Bedingungen abhängt. Du kannst die Zulage

      aber als „Einmalzahlung“ oder als zusätzlichen Eigenanteil grob simulieren, um ein Gefühl für die Größenordnung zu

      bekommen.

Ist Inflation wirklich wichtig? Für längere Laufzeiten ja. Inflation bedeutet, dass 1.000 € in 7 Jahren voraussichtlich weniger Kaufkraft haben.

      Der kaufkraftbereinigte Wert hilft, realistisch zu vergleichen – besonders bei kleinen Renditen.

Kann ich das Ergebnis teilen oder speichern? Mit „Ergebnis kopieren“ kannst du die wichtigsten Zahlen in die Zwischenablage kopieren und z. B. in Notizen, E-Mail

      oder WhatsApp einfügen. Für eine PDF-Ausgabe wäre eine zusätzliche Erweiterung nötig.

Gibt es eine „beste“ VL-Anlage? Kommt auf Ziel, Risiko und Vertrag an. Der Rechner hilft dir, Produkte nach Endwert und Gebührenwirkung zu

      vergleichen – die Entscheidung hängt aber von deinen Rahmenbedingungen ab.

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Welche Rendite soll ich eingeben?

Nimm einen plausiblen, langfristigen Erwartungswert. Für Fonds/ETFs wird oft ein Mittelwert zwischen konservativ

      (z. B. 2–4%) und dynamisch (z. B. 6–8%) genutzt. Für Banksparen ist es meist deutlich weniger. Vergleiche am besten

      mehrere Szenarien.

Was bedeuten „Kosten p.a.“?

Das sind laufende Produktkosten (z. B. TER bei ETFs/Fonds) oder Verwaltungsgebühren. Kleine Unterschiede wirken

      über Jahre stark. Teste verschiedene Werte – du siehst sofort, wie sich Endwert und Erträge verändern.

Warum Einzahlung am Monatsanfang oder -ende?

Bei Einzahlung am Monatsanfang arbeitet dein Geld minimal länger. Bei Monatsende ist es eher konservativ. Wähle,

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Nein, bewusst nicht automatisch, weil sie von Einkommen, Anlageform und Bedingungen abhängt. Du kannst die Zulage

      aber als „Einmalzahlung“ oder als zusätzlichen Eigenanteil grob simulieren, um ein Gefühl für die Größenordnung zu

      bekommen.

Ist Inflation wirklich wichtig?

Für längere Laufzeiten ja. Inflation bedeutet, dass 1.000 € in 7 Jahren voraussichtlich weniger Kaufkraft haben.

      Der kaufkraftbereinigte Wert hilft, realistisch zu vergleichen – besonders bei kleinen Renditen.

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