Break-Even Rechner – Gewinnschwelle berechnen

Break-Even Rechner

Break-Even • Deckungsbeitrag • Zielgewinn

Break-Even-Rechner: ab wann lohnt sich dein Angebot?

Berechne Break-Even-Menge & Break-Even-Umsatz, prüfe deine Sicherheitsmarge und simuliere, wie viele Einheiten du für einen Zielgewinn verkaufen musst – perfekt für Pricing, Budget & Planung.

1) Eingaben

Stk
Tipp: Wenn Preis ≤ variable Kosten, gibt es keinen Break-Even – dann verlierst du mit jeder Einheit Geld.

2) Ergebnisse

Deckungsbeitrag pro Einheit
Preis − variable Kosten
Break-Even-Menge
Fixkosten ÷ DB/Einheit
Break-Even-Umsatz
Break-Even-Menge × Preis
Gewinn/Verlust bei Planverkäufen
(DB × Verkäufe) − Fixkosten
Sicherheitsmarge: –
Einheiten für Zielgewinn: –
FAQ: Was ist der Break-Even-Point genau?
Der Break-Even-Point ist der Punkt, an dem deine Erlöse exakt deine Kosten decken. Ab dort wird jeder zusätzliche Verkauf zum Gewinn.
FAQ: Welche Kosten gehören zu Fixkosten?
Fixkosten ändern sich (kurzfristig) nicht mit der verkauften Menge: Miete, Gehälter, Tools/Software, Versicherungen, Leasing, Grundgebühren, Marketing-Setups etc.
FAQ: Was sind variable Kosten?
Variable Kosten entstehen pro Einheit: Wareneinsatz, Verpackung, Versand, Zahlungsgebühren, Provisionen, Produktionszeit je Stück, Verbrauchsmaterial.
FAQ: Warum ist der Deckungsbeitrag so wichtig?
Der Deckungsbeitrag zeigt, wie viel pro Verkauf zur Deckung der Fixkosten übrig bleibt. Ist er zu klein, brauchst du sehr hohe Mengen oder ein anderes Pricing/Kostenmodell.
FAQ: Kann ich den Rechner für Dienstleistungen nutzen?
Ja. Dann ist „Einheit“ z.B. eine Stunde, ein Paket oder ein Projekt. Variable Kosten können deine Zeitkosten je Einheit, Freelancer-Kosten oder Material sein.

3) Erklärung & Mehrwert (für deine Seite/SEO)

Dieser Break-Even-Rechner hilft dir dabei, deine Wirtschaftlichkeit greifbar zu machen – egal ob E-Commerce, Agentur, Coaching, Handwerk oder SaaS. Kernidee: Solange deine Fixkosten (z.B. Miete, Software, Grundgehälter) nicht durch den Deckungsbeitrag deiner Verkäufe gedeckt sind, arbeitest du „nur“ daran, dein Setup zu finanzieren. Erst wenn du den Break-Even erreichst, entsteht Gewinn. Damit wird der Rechner zu einem praktischen Planungswerkzeug: Du siehst sofort, ob dein Preis zu niedrig ist, ob deine variablen Kosten zu hoch sind oder ob du schlicht mehr Absatz brauchst.

Der Rechner nutzt zwei zentrale Formeln: Der Deckungsbeitrag pro Einheit ist Preis − variable Kosten. Ist dieser Wert klein, musst du sehr viele Einheiten verkaufen, um die Fixkosten zu decken. Die Break-Even-Menge ergibt sich aus Fixkosten ÷ Deckungsbeitrag. Daraus leitet sich der Break-Even-Umsatz ab: Break-Even-Menge × Preis. Zusätzlich berechnet das Tool deinen Gewinn/Verlust bei geplanten Verkäufen: (Deckungsbeitrag × Verkäufe) − Fixkosten. So siehst du nicht nur den Schwellenwert, sondern auch, ob dein Plan realistisch ist.

Der besondere Mehrwert steckt in drei Praxis-Checks: (1) Fortschrittsbalken zeigt, wie weit deine geplanten Verkäufe vom Break-Even entfernt sind. (2) Sicherheitsmarge berechnet, wie viele Einheiten (und Prozent) du „Puffer“ hast, falls deine Verkäufe schwächer ausfallen. Das ist wichtig, weil Planung nie perfekt ist. (3) Der Zielgewinn-Modus sagt dir, wie viele Einheiten du verkaufen musst, um nicht nur die Fixkosten zu decken, sondern zusätzlich einen gewünschten Gewinn zu erzielen. Das ist ideal für Zielumsatz- und Kampagnenplanung.

Tipp zur Interpretation: Wenn Preis ≤ variable Kosten, ist der Deckungsbeitrag null oder negativ. Dann gibt es keinen Break-Even, weil jeder zusätzliche Verkauf deinen Verlust erhöht. In dem Fall musst du an einer Stellschraube drehen: Preis anheben, variable Kosten senken (Einkauf, Versand, Provisionen) oder das Angebot so umbauen, dass pro Einheit mehr Wert übrig bleibt. Für Dienstleister heißt das oft: Paketpreise, klare Leistungsgrenzen, bessere Auslastung oder günstigere Delivery-Prozesse.

Ein sauberer Break-Even-Blick verhindert klassische Fehler: zu niedrige Preise „weil der Markt das so macht“, Budgetentscheidungen ohne Zahlen oder überzogene Absatzannahmen. Nutze den Rechner bei jeder Preisänderung, neuen Kampagne oder wenn Fixkosten steigen. So baust du ein Business, das nicht nur Umsatz macht, sondern planbar profitabel wird.

Diesen Rechner auf deiner Website einbetten

Du kannst diesen Rechner kostenlos in deine eigene Website integrieren. Den passenden Embed-Code findest du auf unserer Übersichtsseite.

Embed-Code anzeigen

Break-Even • Deckungsbeitrag • Zielgewinn Break-Even-Rechner: ab wann lohnt sich dein Angebot? Berechne Break-Even-Menge & Break-Even-Umsatz, prüfe deine Sicherheitsmarge und simuliere,

    wie viele Einheiten du für einen Zielgewinn verkaufen musst – perfekt für Pricing, Budget & Planung.
  1. Eingaben Fixkosten (pro Zeitraum) € Verkaufspreis pro Einheit € Variable Kosten pro Einheit € Geplante Verkäufe (Einheiten) Stk Zielgewinn (optional) € Rundung ↺ Demo-Werte laden Zurücksetzen Tipp: Wenn Preis ≤ variable Kosten , gibt es keinen Break-Even – dann verlierst du mit jeder Einheit Geld.

  2. Ergebnisse Deckungsbeitrag pro Einheit – Preis − variable Kosten Break-Even-Menge – Fixkosten ÷ DB/Einheit Break-Even-Umsatz – Break-Even-Menge × Preis Gewinn/Verlust bei Planverkäufen – (DB × Verkäufe) − Fixkosten Sicherheitsmarge: – Einheiten für Zielgewinn: – FAQ: Was ist der Break-Even-Point genau? Der Break-Even-Point ist der Punkt, an dem deine Erlöse exakt deine Kosten decken. Ab dort wird jeder zusätzliche Verkauf zum Gewinn. FAQ: Welche Kosten gehören zu Fixkosten? Fixkosten ändern sich (kurzfristig) nicht mit der verkauften Menge: Miete, Gehälter, Tools/Software, Versicherungen, Leasing, Grundgebühren, Marketing-Setups etc. FAQ: Was sind variable Kosten? Variable Kosten entstehen pro Einheit: Wareneinsatz, Verpackung, Versand, Zahlungsgebühren, Provisionen, Produktionszeit je Stück, Verbrauchsmaterial. FAQ: Warum ist der Deckungsbeitrag so wichtig? Der Deckungsbeitrag zeigt, wie viel pro Verkauf zur Deckung der Fixkosten übrig bleibt. Ist er zu klein, brauchst du sehr hohe Mengen oder ein anderes Pricing/Kostenmodell. FAQ: Kann ich den Rechner für Dienstleistungen nutzen? Ja. Dann ist „Einheit“ z.B. eine Stunde, ein Paket oder ein Projekt. Variable Kosten können deine Zeitkosten je Einheit, Freelancer-Kosten oder Material sein.

  3. Erklärung & Mehrwert (für deine Seite/SEO) Dieser Break-Even-Rechner hilft dir dabei, deine Wirtschaftlichkeit greifbar zu machen – egal ob E-Commerce, Agentur,

       Coaching, Handwerk oder SaaS. Kernidee: Solange deine

Fixkosten (z.B. Miete, Software, Grundgehälter)

      nicht durch den

Deckungsbeitrag deiner Verkäufe gedeckt sind, arbeitest du „nur“ daran, dein Setup zu finanzieren.

      Erst wenn du den Break-Even erreichst, entsteht Gewinn. Damit wird der Rechner zu einem praktischen Planungswerkzeug:

      Du siehst sofort, ob dein Preis zu niedrig ist, ob deine variablen Kosten zu hoch sind oder ob du schlicht mehr Absatz brauchst.

Der Rechner nutzt zwei zentrale Formeln: Der Deckungsbeitrag pro Einheit ist Preis − variable Kosten .

      Ist dieser Wert klein, musst du sehr viele Einheiten verkaufen, um die Fixkosten zu decken. Die

Break-Even-Menge ergibt sich aus Fixkosten ÷ Deckungsbeitrag . Daraus leitet sich der Break-Even-Umsatz ab: Break-Even-Menge × Preis . Zusätzlich berechnet das Tool deinen Gewinn/Verlust bei geplanten Verkäufen: (Deckungsbeitrag × Verkäufe) − Fixkosten . So siehst du nicht nur den Schwellenwert, sondern auch, ob dein Plan realistisch ist. Der besondere Mehrwert steckt in drei Praxis-Checks: (1) Fortschrittsbalken zeigt, wie weit deine geplanten Verkäufe

      vom Break-Even entfernt sind. (2)

Sicherheitsmarge berechnet, wie viele Einheiten (und Prozent) du „Puffer“ hast,

      falls deine Verkäufe schwächer ausfallen. Das ist wichtig, weil Planung nie perfekt ist. (3) Der

Zielgewinn-Modus sagt dir, wie viele Einheiten du verkaufen musst, um nicht nur die Fixkosten zu decken, sondern zusätzlich einen gewünschten

      Gewinn zu erzielen. Das ist ideal für Zielumsatz- und Kampagnenplanung.

Tipp zur Interpretation: Wenn Preis ≤ variable Kosten , ist der Deckungsbeitrag null oder negativ. Dann gibt es keinen Break-Even,

      weil jeder zusätzliche Verkauf deinen Verlust erhöht. In dem Fall musst du an einer Stellschraube drehen: Preis anheben,

      variable Kosten senken (Einkauf, Versand, Provisionen) oder das Angebot so umbauen, dass pro Einheit mehr Wert übrig bleibt.

      Für Dienstleister heißt das oft: Paketpreise, klare Leistungsgrenzen, bessere Auslastung oder günstigere Delivery-Prozesse.

Ein sauberer Break-Even-Blick verhindert klassische Fehler: zu niedrige Preise „weil der Markt das so macht“, Budgetentscheidungen ohne Zahlen

      oder überzogene Absatzannahmen. Nutze den Rechner bei jeder Preisänderung, neuen Kampagne oder wenn Fixkosten steigen.

      So baust du ein Business, das nicht nur Umsatz macht, sondern planbar profitabel wird.

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FAQ

FAQ: Was ist der Break-Even-Point genau?

Der Break-Even-Point ist der Punkt, an dem deine Erlöse exakt deine Kosten decken. Ab dort wird jeder zusätzliche Verkauf zum Gewinn.

FAQ: Welche Kosten gehören zu Fixkosten?

Fixkosten ändern sich (kurzfristig) nicht mit der verkauften Menge: Miete, Gehälter, Tools/Software, Versicherungen, Leasing, Grundgebühren, Marketing-Setups etc.

FAQ: Was sind variable Kosten?

Variable Kosten entstehen pro Einheit: Wareneinsatz, Verpackung, Versand, Zahlungsgebühren, Provisionen, Produktionszeit je Stück, Verbrauchsmaterial.

FAQ: Warum ist der Deckungsbeitrag so wichtig?

Der Deckungsbeitrag zeigt, wie viel pro Verkauf zur Deckung der Fixkosten übrig bleibt. Ist er zu klein, brauchst du sehr hohe Mengen oder ein anderes Pricing/Kostenmodell.

FAQ: Kann ich den Rechner für Dienstleistungen nutzen?

Ja. Dann ist „Einheit“ z.B. eine Stunde, ein Paket oder ein Projekt. Variable Kosten können deine Zeitkosten je Einheit, Freelancer-Kosten oder Material sein.