⚡ Balkonkraftwerk-Rechner
Berechne Stromertrag, Eigenverbrauch, jährliche Ersparnis, Amortisation und CO₂-Effekt – mit plausiblen Defaults, die du an deine Situation anpasst.
1) Deine Daten
2) Ergebnis (Schätzung)
von deinem Solarstrom
Wohin fließt der Solarstrom?
3) Erklärung: So liest du das Ergebnis (und warum es Mehrwert bringt)
Dieser Balkonkraftwerk-Rechner gibt dir eine schnelle, nachvollziehbare Wirtschaftlichkeits-Schätzung. Er kombiniert drei Kerngrößen: Erzeugung (wie viel Solarstrom pro Jahr entsteht), Eigenverbrauch (wie viel davon du selbst nutzt) und Wert pro kWh (Strompreis bzw. Einspeisevergütung). Dadurch siehst du nicht nur „kWh“, sondern direkt den Euro-Effekt – inklusive Amortisation und 20-Jahres-Sicht.
1) Jahreserzeugung: Aus deiner Leistung in Wp wird kWp (Wp/1000). Das multiplizieren wir mit dem spezifischen Jahresertrag (kWh/kWp) und einem Ausrichtungsfaktor. Danach ziehen wir deine Verschattungs-/Verlustquote ab. Ergebnis: eine realistische Größenordnung für „kWh pro Jahr“. Für Balkon-Montagen gilt: kleine Änderungen bei Winkel, Geländer-Schatten oder Bäumen können den Ertrag deutlich drücken – deshalb ist der Verlust-Regler so wichtig.
2) Eigenverbrauch vs. Überschuss: Jede kWh, die du selbst verbrauchst, spart dir deinen Strompreis. Überschuss hat nur dann einen Wert, wenn er vergütet wird – sonst ist er finanziell (fast) „wertlos“, energetisch aber nicht. Darum ist die Eigenverbrauchsquote der Hebel: Wenn du den Solarstrom in deine Tageslasten „reinziehst“, steigt dein Nutzen pro Jahr deutlich.
3) Nutzen pro Jahr: Wir rechnen Ersparnis = selbst genutzte kWh × Strompreis und Vergütung = überschüssige kWh × Vergütung. Daraus entsteht der Gesamt-Jahresnutzen. Die Amortisation ist dann grob: Kosten ÷ Jahresnutzen. Zusätzlich simuliert die 20-Jahres-Sicht eine leichte Degradation (typisch etwa 0,5% Ertragsrückgang pro Jahr) und optional eine Strompreis-Steigerung. So bekommst du ein Gefühl, ob das Set „okay“ ist – oder ob sich ein besseres Set/Setup lohnt.
4) CO₂-Einsparung: Optional kannst du einen Faktor in kg/kWh anpassen. Der Rechner multipliziert ihn mit der erzeugten kWh-Menge, um eine grobe jährliche Einsparung zu zeigen. Das ist nicht perfekt, aber hilfreich als Orientierung.
Wichtig: Das Tool ist bewusst so gebaut, dass du keine „festen“ Preis- oder Tarifannahmen brauchst. Du trägst deine Werte ein – und bekommst eine Schätzung, die zu deinem Haushalt passt.
FAQ
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