Break-Even-Rechner: ab wann lohnt sich dein Angebot?
Berechne Break-Even-Menge & Break-Even-Umsatz, prüfe deine Sicherheitsmarge und simuliere, wie viele Einheiten du für einen Zielgewinn verkaufen musst – perfekt für Pricing, Budget & Planung.
1) Eingaben
2) Ergebnisse
FAQ: Was ist der Break-Even-Point genau?
FAQ: Welche Kosten gehören zu Fixkosten?
FAQ: Was sind variable Kosten?
FAQ: Warum ist der Deckungsbeitrag so wichtig?
FAQ: Kann ich den Rechner für Dienstleistungen nutzen?
3) Erklärung & Mehrwert (für deine Seite/SEO)
Dieser Break-Even-Rechner hilft dir dabei, deine Wirtschaftlichkeit greifbar zu machen – egal ob E-Commerce, Agentur, Coaching, Handwerk oder SaaS. Kernidee: Solange deine Fixkosten (z.B. Miete, Software, Grundgehälter) nicht durch den Deckungsbeitrag deiner Verkäufe gedeckt sind, arbeitest du „nur“ daran, dein Setup zu finanzieren. Erst wenn du den Break-Even erreichst, entsteht Gewinn. Damit wird der Rechner zu einem praktischen Planungswerkzeug: Du siehst sofort, ob dein Preis zu niedrig ist, ob deine variablen Kosten zu hoch sind oder ob du schlicht mehr Absatz brauchst.
Der Rechner nutzt zwei zentrale Formeln: Der Deckungsbeitrag pro Einheit ist Preis − variable Kosten. Ist dieser Wert klein, musst du sehr viele Einheiten verkaufen, um die Fixkosten zu decken. Die Break-Even-Menge ergibt sich aus Fixkosten ÷ Deckungsbeitrag. Daraus leitet sich der Break-Even-Umsatz ab: Break-Even-Menge × Preis. Zusätzlich berechnet das Tool deinen Gewinn/Verlust bei geplanten Verkäufen: (Deckungsbeitrag × Verkäufe) − Fixkosten. So siehst du nicht nur den Schwellenwert, sondern auch, ob dein Plan realistisch ist.
Der besondere Mehrwert steckt in drei Praxis-Checks: (1) Fortschrittsbalken zeigt, wie weit deine geplanten Verkäufe vom Break-Even entfernt sind. (2) Sicherheitsmarge berechnet, wie viele Einheiten (und Prozent) du „Puffer“ hast, falls deine Verkäufe schwächer ausfallen. Das ist wichtig, weil Planung nie perfekt ist. (3) Der Zielgewinn-Modus sagt dir, wie viele Einheiten du verkaufen musst, um nicht nur die Fixkosten zu decken, sondern zusätzlich einen gewünschten Gewinn zu erzielen. Das ist ideal für Zielumsatz- und Kampagnenplanung.
Tipp zur Interpretation: Wenn Preis ≤ variable Kosten, ist der Deckungsbeitrag null oder negativ. Dann gibt es keinen Break-Even, weil jeder zusätzliche Verkauf deinen Verlust erhöht. In dem Fall musst du an einer Stellschraube drehen: Preis anheben, variable Kosten senken (Einkauf, Versand, Provisionen) oder das Angebot so umbauen, dass pro Einheit mehr Wert übrig bleibt. Für Dienstleister heißt das oft: Paketpreise, klare Leistungsgrenzen, bessere Auslastung oder günstigere Delivery-Prozesse.
Ein sauberer Break-Even-Blick verhindert klassische Fehler: zu niedrige Preise „weil der Markt das so macht“, Budgetentscheidungen ohne Zahlen oder überzogene Absatzannahmen. Nutze den Rechner bei jeder Preisänderung, neuen Kampagne oder wenn Fixkosten steigen. So baust du ein Business, das nicht nur Umsatz macht, sondern planbar profitabel wird.
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