Heizkosten-Rechner
Berechne schnell deine jährlichen Heizkosten – inkl. Monatswert, kWh-Schätzung und Spartipps.
1) Basisdaten
2) Heizung & Preise
3) Temperatur & Nutzung
Hinweis: Das Ergebnis ist eine **Schätzung**. Region, Gebäude, Nutzerverhalten und Preise beeinflussen die Heizkosten stark.
Dein Ergebnis
Spartest (Sofort-Effekt)
Berechne zuerst – dann zeigen wir dir, wie viel du mit 1°C weniger sparen könntest.
Interpretation
Trage deine Werte ein und klicke auf „Jetzt berechnen“. Du bekommst eine verständliche Aufschlüsselung plus praxisnahe Tipps.
- ✅ 1°C weniger spart im Schnitt spürbar Energie (ohne Komfortverlust mit Pullover).
- ✅ Richtig lüften: Stoßlüften statt Kipplüften reduziert Wärmeverluste.
- ✅ Heizkörper frei halten & Thermostate nutzen: bessere Wärmeverteilung.
FAQ
Wie genau ist der Heizkosten-Rechner?
Der Rechner liefert eine **realistische Schätzung** auf Basis typischer Verbrauchswerte (kWh pro m²), Gebäudestandard, Region sowie Temperatur- und Heiztage-Parametern. Er ersetzt keine Abrechnung, hilft aber beim **Budget**, beim **Preisvergleich** und beim Finden von Sparpotenzial.
Warum wirkt sich 1°C so stark aus?
Heizen ist stark temperaturabhängig: Eine höhere Solltemperatur erhöht die Heizlast über die gesamte Heizperiode. Als Faustregel gilt: **1°C weniger** kann ungefähr **~6%** Heizenergie sparen (je nach Gebäude und Verhalten).
Was ist der Unterschied zwischen Wärmebedarf (kWh) und Verbrauch?
Der Wärmebedarf ist die benötigte Energiemenge fürs Gebäude. Der „Verbrauch“ wird je nach Energieträger in **kWh, Litern oder Tonnen** umgerechnet (z.B. Heizöl in Litern). So kannst du deinen Bedarf direkt mit Tarifen vergleichen.
Wie setze ich den Preis richtig an?
Trage den Arbeitspreis deines Tarifs ein. Bei Gas/Fernwärme/Wärmepumpe meist **€/kWh**, bei Öl **€/Liter**, bei Pellets **€/Tonne**. Den jährlichen Grundpreis kannst du zusätzlich eintragen, damit die Gesamtkosten realistischer werden.
Wie kann ich Heizkosten langfristig senken?
Die größten Hebel sind: **Dämmung**, **Hydraulischer Abgleich**, smarte Thermostate, Heizkurve optimieren (bei Wärmepumpe), sowie das Vermeiden dauerhafter Lüftungswärmeverluste. Für eine schnelle Wirkung reichen oft schon kleine Verhaltensänderungen.
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