Wärmepumpe Förder-Check 2026 Rechner

Förder-Orientierung 2026 · Wärmepumpe · inkl. Bonus-Check & Kosten-Deckel

Wärmepumpe Förder-Check 2026 (Zuschuss-Rechner)

Trage Kosten & Gebäudedaten ein, wähle passende Bonus-Voraussetzungen – und du erhältst eine transparente, sofort verständliche Schätzung: Fördersatz, förderfähige Kosten, Zuschussbetrag und Netto-Investition. Keine Rechtsberatung – aber extrem hilfreich für Angebotsvergleich & Planung.

1) Deine Angaben

Tipp: Enthält idealerweise Gerät + Einbau + Demontage + notwendige Nebenarbeiten. (Der Rechner kann nur schätzen, was davon förderfähig ist.)
Wird getrennt ausgewiesen (Kumulierbarkeit je nach Programm prüfen).

2) Bonus-Check (nur anhaken, wenn’s wirklich passt)

Selbstnutzung (Haupt- oder alleinige Wohneinheit) Für manche Boni Voraussetzung (z. B. Einkommen & Geschwindigkeitsbonus).
Einkommensbonus Haushalts-zvE ≤ 40.000 € (nur bei Selbstnutzung).
Nur wenn du eine passende Altanlage tauschst (z. B. Öl/Kohle/Gas-Etage/Nachtspeicher oder alte Gas/Biomasse ≥ 20 Jahre) und Selbstnutzer bist.
Effizienzbonus (Wärmepumpe) Natürliches Kältemittel oder Wärmequelle Wasser/Erdreich/Abwasser (5%).
Wichtig: Dieser Rechner ist eine Orientierung. Förderfähigkeit einzelner Kostenpositionen, Nachweise und Fristen können je nach Fall abweichen. Prüfe vor dem Auftrag immer die aktuell gültigen Bedingungen im Antragsportal.

Dein Ergebnis (Schätzung)

0%
Bundes-Fördersatz
Zuschuss (Bund) auf förderfähige Kosten
Förderfähige Kosten (Deckel)
Deine Gesamtkosten (brutto)
Nicht anrechenbar (über Deckel)
Netto nach Zuschuss (Bund + optional)
Bausteine (transparent)
Deckel-Logik: Der Rechner verteilt die Kostenobergrenze pro Gebäude auf die Wohneinheiten (gleichmäßig) und berücksichtigt davon nur den Anteil der Wohneinheiten, die durch deine Maßnahme versorgt werden.

So funktioniert der Förder-Check 2026 (kurz & verständlich)

Mit diesem Wärmepumpe-Förder-Check 2026 bekommst du in 2 Minuten eine belastbare Orientierung, wie hoch dein möglicher Zuschuss beim Heizungstausch ausfallen kann – samt Kostenobergrenzen pro Wohneinheit und den wichtigsten Bonus-Bausteinen. Der Rechner ist bewusst „praxisnah“: Du trägst einfach die Brutto-Gesamtkosten aus dem Angebot ein (Wärmepumpe, Einbau, Demontage/Entsorgung Altanlage, notwendige Nebenarbeiten) und setzt Häkchen bei den Voraussetzungen, die bei dir wirklich zutreffen. Das Ergebnis ist keine Zusage, aber eine klare Entscheidungsgrundlage für Budget, Angebotsvergleich und die nächsten Schritte.

So entsteht das Ergebnis:
1) Der Rechner bestimmt zuerst die maximal anrechenbaren, förderfähigen Kosten. Diese Obergrenze richtet sich nach der Anzahl der Wohneinheiten im Gebäude. Wenn deine neue Heizung nicht alle Wohneinheiten versorgt (z. B. Etagenlösung), wird die Obergrenze anteilig verteilt. Liegen deine tatsächlichen Kosten über der Obergrenze, wird der Überschuss im Rechner zwar angezeigt, aber nicht „mitgefördert“.
2) Danach werden Fördersatz-Bausteine addiert: Grundförderung plus mögliche Boni (Klimageschwindigkeitsbonus bei frühem Austausch bestimmter Altanlagen, Einkommensbonus für selbstnutzende Haushalte bis zur Einkommensgrenze, Effizienzbonus für bestimmte Wärmepumpen-Ausführungen). Der Bundes-Fördersatz ist gedeckelt – dadurch siehst du sofort, ob weitere Häkchen überhaupt noch etwas bringen.
3) Optional kannst du eine regionale/kommunale Zusatzförderung als Prozentwert ergänzen. Diese wird getrennt ausgewiesen, weil die Kumulierbarkeit je nach Programm unterschiedlich ist.

Was du sinnvoll eingibst:

  • Nutze realistische Gesamtkosten (brutto). Wenn du noch kein Angebot hast, starte mit einem Schätzwert und aktualisiere später.
  • Prüfe „Altanlage“ ehrlich: Für den Geschwindigkeitsbonus zählen nur bestimmte Heizungen bzw. Altersgrenzen.
  • Wähle den geplanten Antragszeitraum: Für manche Boni gilt ein Zeitfenster, das sich in späteren Jahren verändert.

Nächste Schritte nach dem Check:
1) Ergebnis speichern oder drucken und als Gesprächsgrundlage nutzen.
2) Angebote nicht nur nach Preis vergleichen: Achte auf Heizlast-Auslegung, Hydraulik, Warmwasser-Konzept, Schall, Wartung, Garantien und ein sauberes Inbetriebnahme-Protokoll.
3) Förderdokumente früh sammeln (Einkommensnachweis, Eigentums-/Nutzungsangaben, technische Nachweise). Häufig gilt: Antrag zuerst, Vertrag/Beauftragung erst danach – sonst riskierst du den Anspruch.
4) Wenn du unsicher bist, lohnt sich eine Energieberatung: Oft entscheidet die korrekte Auslegung (Vorlauftemperaturen/Heizflächen) mehr über die späteren Kosten als der reine Gerätepreis.

Merke: „Fördersatz“ ist nur die Prozentzahl. Entscheidend sind die förderfähigen Kosten und die Obergrenze – genau deshalb zeigt dir dieser Rechner beides transparent an.

Hinweis zum Datenstand: Förderbedingungen können sich durch Haushaltslage oder Richtlinien-Updates ändern. Der Rechner bildet die gängigen Bausteine ab und macht die Rechenlogik nachvollziehbar, ersetzt aber nicht den aktuellen Förder-Vorab-Check. Wenn du das Datum deiner Antragstellung kennst, kannst du den Zeitraum auswählen und siehst sofort, wie sich der Bonus verändert.

FAQ – häufige Fragen

Bekomme ich die Förderung auch als Vermieter?
Bei manchen Boni ist Selbstnutzung Voraussetzung. Der Rechner zeigt dir die Effekte: Wenn du „nicht selbst genutzt“ wärst, würden selbstnutzer-gebundene Boni wegfallen.
Welche Kosten gelten typischerweise als förderfähig?
In der Praxis geht es um Anschaffung und Einbau der neuen Anlage sowie notwendige Umfeldmaßnahmen. Nicht jeder Posten eines Angebots ist automatisch anrechenbar – daher sind Obergrenze und saubere Rechnungsstruktur wichtig.
Warum ist meine Förderung trotz hoher Kosten „gedeckelt“?
Weil es eine Kosten-Obergrenze gibt, die je nach Wohneinheiten-Anzahl berechnet wird. Liegen deine Gesamtkosten darüber, bleibt der Zuschuss rechnerisch gleich.
Was ist der Effizienzbonus bei Wärmepumpen?
Er kann greifen, wenn bestimmte technische Kriterien erfüllt sind (z. B. natürliche Kältemittel oder bestimmte Wärmequellen). Lass dir das vom Fachbetrieb schriftlich bestätigen.
Wie erkenne ich, ob der Klimageschwindigkeitsbonus passt?
Er hängt von Art und Alter deiner Altanlage ab und ist für den frühzeitigen Austausch bestimmter fossiler/alter Heizungen gedacht. Wenn du unsicher bist, setze das Häkchen erst nach Rücksprache.
Kann ich Bundesförderung und regionale Programme kombinieren?
Manchmal ja, manchmal nur begrenzt. Darum rechnet der Check regionale Prozentwerte separat – prüfe die jeweiligen Programmregeln.
Muss ich vor dem Einbau einen Antrag stellen?
Oft ist das entscheidend: In vielen Programmen darfst du erst nach Antragstellung verbindlich beauftragen. Prüfe die aktuellen Bedingungen im Antragsportal.
Warum weichen Ergebnisse von Werbung/Angeboten ab?
Viele Werbeaussagen rechnen mit Maximalfällen oder beziehen sich auf Nettokosten. Dieser Rechner zeigt die Logik transparent und berücksichtigt Deckelungen.
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