iPad Modell Vergleich
Wähle zwei iPads – du bekommst Top-Unterschiede, Kompatibilität (Pencil/Keyboard), eine vollständige Tabelle und eine klare Kaufempfehlung.
Top Unterschiede
Kompatibilität
Für wen ist welches besser?
Kompletter Vergleich
Ratgeber: Worauf du beim iPad-Vergleich achten solltest
Ein iPad zu vergleichen ist heute weniger „Wie groß ist der Bildschirm?“ – sondern eher: Welches iPad passt zu meinem Workflow? Drei Dinge entscheiden in der Praxis fast immer über Zufriedenheit: Display, Stift-Kompatibilität und Tastatur-Setup. Das Display beeinflusst nicht nur, wie gut Filme aussehen, sondern auch, wie angenehm Notizen und Zeichnungen sind – vor allem bei hoher Helligkeit, guter Entspiegelung und (wenn vorhanden) höheren Bildwiederholraten. Wenn du viel schreibst oder skizzierst, wird außerdem ein laminiertes Display (falls vorhanden) als „direkter“ empfunden, weil Stiftspitze und Pixel näher zusammenliegen. Fehlt diese Angabe, ist das kein Weltuntergang – aber ein Punkt, den du bewusst prüfen solltest.
Beim Apple Pencil ist der wichtigste Unterschied nicht „Stift ja/nein“, sondern welcher. Manche iPads unterstützen nur bestimmte Pencil-Generationen oder benötigen Adapter/andere Ladewege. Für Notizen reicht oft schon die Basiskompatibilität – für Illustrationen, Design oder präzise Markups lohnt sich aber ein Blick auf die unterstützten Pencil-Features (z.B. Hover/Schwebefunktion, wenn genannt). In diesem Vergleich wird Pencil-Kompatibilität deshalb extra als klare Box ausgewiesen.
Der dritte große Hebel ist die Tastatur-Kompatibilität. Wenn du das iPad als Laptop-Ersatz nutzen willst, prüfe: Gibt es einen Smart Connector (falls angegeben), welche offiziellen Keyboard-Cases existieren und ob du Wert auf Trackpad und Funktionsreihe legst. Für Schule/Uni kann eine einfache Tastatur reichen, für Vielschreiber sind stabile Aufstellwinkel und ein gutes Trackpad spürbar wichtiger als ein paar Prozent Chip-Leistung.
Apropos Chip: Für die meisten Apps ist praktisch jedes moderne iPad schnell genug. Der Chip entscheidet vor allem dann, wenn du mehrere schwere Apps parallel nutzt, große Dateien bearbeitest, mit externen Displays arbeitest oder langfristig Reserven willst. In Pro-Workflows (z.B. Video-Schnitt, 3D, große Fotobibliotheken, Multitasking) lohnt sich außerdem ein Blick auf RAM (falls angegeben) und auf den USB-Port: Thunderbolt/USB-4 (wenn vorhanden) ist ein spürbarer Unterschied für schnelle SSDs, Docks und Display-Setups. Für „Alltag + Notizen + Streaming“ ist das hingegen oft Overkill.
Typische Empfehlungen als Faustregel: Notizen & Schule/Uni profitieren am meisten von zuverlässiger Pencil-Unterstützung, ordentlicher Helligkeit und einem bezahlbaren Keyboard-Setup. Zeichnen & Kreatives profitiert besonders von Display-Qualität, hoher Helligkeit, laminierter Konstruktion (wenn angegeben) und der passenden Pencil-Generation. Pro-Workflows hängen stärker an Chip/RAM/Port und an der Frage, ob du wirklich iPadOS-Workflows nutzt (oder doch lieber ein MacBook brauchst). Und bei Upgrades gilt: Wenn du von einem sehr alten iPad kommst, sind Display & Pencil-Kompatibilität oft der größere Sprung als reine Benchmarks.
Upgrade-Tipp: Entscheide zuerst, ob du Pencil und/oder Keyboard wirklich nutzen willst. Wähle dann die iPad-Klasse (Standard, mini, Air, Pro) nach Display-Größe und Port-Ansprüchen. Erst zum Schluss lohnt sich der Feinschliff über Speicheroptionen und Generationen. Genau dafür ist dieser 2-Modell-Vergleich gemacht: Er zeigt schnell, wo die echten Unterschiede liegen – und wo Marketing-Zahlen in der Praxis kaum eine Rolle spielen.
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