Personalisierter Finanzplaner

Personalisierter Finanzplaner

Budget • Notgroschen • Sparziel • Schulden-Prognose • Export

1) Deine Eingaben

Trage Monatswerte ein (gerne als Durchschnitt). Alles aktualisiert sich live.

Fixkosten

Variable Ausgaben

Schulden (optional)

Die Rate wird im 50/30/20‑Check als „Savings/Debt“ gezählt.

Notgroschen & Sparziel

Tipp: Jahreskosten (Urlaub, Kfz‑Steuer) als monatliche Rücklage einplanen.

Hinweis: Orientierungshilfe – keine Finanz‑, Steuer‑ oder Rechtsberatung.

2) Dein Überblick

Hallo! Hier ist dein Live‑Plan.

Einkommen
Ausgaben gesamt
Übrig / Defizit
Savings/Debt‑Quote
Budget
Needs
Wants
Savings/Debt
Übrig

50/30/20‑Check

Needs (≤ 50%)
0%
Wants (≤ 30%)
0%
Savings/Debt (≥ 20%)
0%

Faustregel = Kompass, kein Gesetz. Nutze sie, um Stellschrauben zu finden.

Notgroschen

Ziel: · Fortschritt:

Essentials = Needs (+ optional Mindest‑Rate, wenn eingetragen).

Sparziel

Rest:

Prognose:

Prognose basiert auf deiner Sparrate – reale Schwankungen möglich.

Schulden‑Prognose

Keine Daten.

Bei Rate ≤ Zinsen sinkt die Restschuld rechnerisch nicht.

Smart Tipps (automatisch)

    Erklärung & FAQ (ca. 600–700 Wörter)

    Dieser Finanzplaner ist ein interaktives Mini‑Tool für deine Website: Besucher*innen tragen ein paar Monatswerte ein und erhalten sofort einen klaren Überblick über Cashflow, Budget‑Aufteilung, Sparziele, Notgroschen und (optional) Schuldenabbau. Alles läuft komplett im Browser – es werden keine Daten an Server gesendet. Das macht das Tool schnell, DSGVO‑freundlich und ideal zum Einbinden per Elementor (HTML‑Widget).

    So verwendest du den Planer
    1. Einkommen: Gib dein monatliches Netto‑Einkommen ein. Wenn du unregelmäßig verdienst, nutze einen realistischen Durchschnitt der letzten 3–6 Monate (oder nimm konservativ den „schlechteren“ Monat).
    2. Ausgaben: Trage Fixkosten (z. B. Wohnen, Nebenkosten, Versicherungen) und variable Ausgaben (z. B. Lebensmittel, Freizeit) ein. Der Planer teilt die Werte automatisch in „Needs“ (notwendig), „Wants“ (nice‑to‑have) und „Savings/Debt“ (Sparen & Schulden) ein. Tipp: Vergiss unregelmäßige Kosten nicht (Kfz‑Steuer, Geschenke, Urlaub). Teile Jahresbeträge durch 12 und buche sie als monatliche Rücklage.
    3. Sparen & Ziele: Lege eine geplante Sparrate fest und – wenn du möchtest – ein Sparziel (Betrag und aktueller Stand). Der Planer berechnet, wie viele Monate du bei gleichbleibender Rate bis zum Ziel brauchst und zeigt dir ein voraussichtliches Zieldatum. Wenn „Übrig“ negativ ist, setze die Sparrate zunächst auf 0 und stabilisiere den Cashflow.
    4. Notgroschen: Wähle, ob du 3, 4, 5 oder 6 Monats‑„Essentials“ als Puffer anstrebst. Als Essentials zählen hier die „Needs“ (und optional die Mindest‑Schuldenrate, wenn du sie einträgst). Trage deinen aktuellen Notgroschen ein, dann siehst du den Fortschritt als Prozent und Balken. Profi‑Ansatz: Erst 1 Monats‑Puffer aufbauen (schneller Erfolg), dann auf 3–6 Monate erweitern.
    5. Schulden: Optional kannst du Restschuld, effektiven Jahreszins und monatliche Rate angeben. Der Planer schätzt die Laufzeit bis zur vollständigen Tilgung. Hinweis: Wenn die Rate kleiner oder gleich den monatlichen Zinsen ist, kann die Schuld rechnerisch nicht sinken – dann brauchst du entweder eine höhere Rate oder günstigere Konditionen. Bei mehreren Schulden: „Avalanche“ (höchster Zins zuerst) spart meist Geld; „Snowball“ (kleinste Schuld zuerst) motiviert.
    Ergebnisse richtig lesen
    • Cashflow: „Übrig“ ist dein Betrag nach Needs, Wants und Sparrate. Positiv bedeutet Spielraum; negativ heißt, du planst mehr Ausgaben als Einkommen.
    • 50/30/20‑Check: Der Planer vergleicht deine Aufteilung mit der beliebten 50/30/20‑Faustregel (≤50% Needs, ≤30% Wants, ≥20% Savings/Debt). Das ist kein Gesetz, sondern ein Kompass. In teuren Städten sind 50% Needs oft unrealistisch – dann hilft es, Wants und fixe Verträge bewusster zu optimieren.
    • Prioritäten: Wenn der Notgroschen noch fehlt, ist es häufig sinnvoll, zuerst den Puffer aufzubauen, bevor man aggressiv in riskante Anlagen geht. Bei hohen Zinsen kann Schuldenabbau Priorität haben.
    • Mini‑Review: Aktualisiere deine Werte monatlich. Schon 10 Minuten reichen, um „Abo‑Lecks“ zu finden, Preise zu vergleichen oder Budgets an neue Lebensphasen anzupassen.
    Speichern, Export, Anpassung

    Mit „Im Browser speichern“ werden deine Eingaben per localStorage auf dem Gerät gespeichert (nur für diese Website in diesem Browser). „Export (CSV)“ lädt eine einfache Tabelle herunter, die du in Excel/Sheets importieren kannst. Für Design‑Anpassungen findest du im CSS oben Variablen (Farben, Rundungen, Schatten). Du kannst außerdem Überschriften und Texte direkt im HTML bearbeiten.

    Wichtiger Hinweis: Dieses Tool ist eine Orientierungshilfe und ersetzt keine individuelle Finanz‑, Steuer‑ oder Rechtsberatung. Prüfe Entscheidungen (z. B. Anlagen, Kredite, Versicherungen) bei Bedarf mit qualifizierten Profis.

    FAQ
    1. Werden meine Daten getrackt? Nein. Ohne Klick auf „Speichern“ bleiben Werte nur temporär. Mit „Speichern“ landen sie lokal im Browser.
    2. Funktioniert das auf Mobilgeräten? Ja, das Layout ist responsive und die Karten stapeln sich automatisch.
    3. Wie binde ich das in Elementor Free ein? Seite öffnen → Widget „HTML“ hinzufügen → gesamten Code einfügen → aktualisieren. Wenn ein Cache‑Plugin aktiv ist, nach Änderungen den Cache leeren.
    4. Kann ich Felder hinzufügen? Ja. Du kannst weitere Inputs im HTML ergänzen und sie im JavaScript‑Bereich in der Berechnung aufnehmen.
    5. Warum sehe ich keine „perfekte“ Empfehlung? Weil persönliche Lebenslagen variieren. Der Planer zeigt dir Zahlen, Regeln und Hebel – die Entscheidung triffst du.
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