GPU Vergleich (Grafikkarte) – Top Modelle

Premium 2-Modell-Vergleich (ohne Benchmarks, nur Specs + transparente Heuristik) · Datenstand: Januar 2025

GPU A

GPU B

Auflösung (Heuristik)

VRAM + Klasse

Hinweis: Kein FPS-Versprechen. Das ist eine Orientierung basierend auf VRAM + Leistungsklasse aus Specs.

Streaming / Creator

AV1 / Encoder

Wenn AV1-Encode nicht in der DB steht, zeigen wir „k.A.“ (keine Annahmen).

Effizienz (Heuristik)

Score / Watt

Effizienz = (Specs-Score) / TDP. Nur grobe Orientierung.

Top Unterschiede

max. 8

    Komplette Vergleichstabelle

    Specs · Gruppen
    GPU A
    GPU B
    Speicher
    VRAM
    VRAM Typ
    Bus (Bit)
    Leistungsklasse (transparent)
    Klasse (Heuristik)
    Boost Clock
    Jahr
    Features
    Raytracing
    AV1 Encode
    Architektur
    Anschlüsse
    Outputs
    Energie
    TDP / Board Power
    Quellen sind pro Modell als source_url in der DB hinterlegt (siehe Code). Keine kopierten Marketingtexte – nur Specs/Fakten.

    Unabhängiger Vergleich. NVIDIA/AMD/Intel sind Marken der jeweiligen Eigentümer. Daten aus öffentlich zugänglichen Spezifikationen. Datenstand: Januar 2025.

    GPU vergleichen: Worauf du wirklich achten solltest (VRAM, Auflösung, Raytracing, Effizienz)

    Ein guter GPU-Vergleich startet nicht bei “wie viele FPS?”, sondern bei den harten Eckdaten und deinem Einsatzzweck. Denn ohne saubere Benchmarks sind FPS-Zahlen schnell unseriös – Specs dagegen sind stabil und geben dir trotzdem eine sehr brauchbare Orientierung. Die wichtigsten Hebel sind VRAM (Grafikspeicher), die “Breite” des Speichers über den Bus, moderne Codec-Features (z.B. AV1-Encoding) und am Ende die Frage: Welche Auflösung willst du dauerhaft spielen/arbeiten?

    VRAM ist der häufigste Dealbreaker. Zu wenig VRAM fühlt sich oft nicht sofort schlecht an – bis du in höheren Textur-Settings, bei modernen Engines oder mit Mods plötzlich Ruckler bekommst. Das liegt weniger an “roher GPU-Power”, sondern an Speicherengpässen: Texturen und Assets müssen nachgeladen werden, Frametime-Spikes entstehen. Als grobe Faustregel: 8 GB sind für 1080p meist okay, 12 GB sind für 1440p deutlich entspannter, und für 4K sind 16 GB (oder mehr) häufig die sichere Wahl – besonders wenn du Raytracing oder sehr hohe Texturpakete nutzt.

    Der Speicher-Bus (Bit) ist ein zweiter, oft übersehener Punkt. Er hängt mit der möglichen Bandbreite zusammen (zusammen mit Speichertakt, den wir hier bewusst nicht “raten”). Ein breiteres Interface ist besonders dann hilfreich, wenn du hohe Auflösungen fährst oder sehr speicherintensive Workloads hast. Praktisch heißt das: Bei ähnlicher “Klasse” kann eine Karte mit mehr VRAM und/oder breiterem Bus in 4K deutlich robuster sein.

    Raytracing: Fast alle hier gelisteten modernen Karten unterstützen RT grundsätzlich – aber die RT-Performance unterscheidet sich je nach Generation stark. Ohne Benchmarks solltest du RT daher nicht als “ja/nein”-Kriterium sehen, sondern als “nice to have”: Wenn RT für dich zentral ist, plane eine Klasse höher ein oder setze auf Upscaling-Techniken (DLSS/FSR/XeSS), statt auf maximale native Settings zu bestehen.

    Streaming/Creator & AV1: Wenn du streamst oder viel Video exportierst, kann der Hardware-Encoder wichtiger sein als ein kleines Plus an Gaming-Leistung. AV1 ist interessant, weil du bei ähnlicher Qualität oft geringere Bitraten brauchst (oder bei gleicher Bitrate bessere Qualität bekommst). Wichtig: Nicht jede Karte kann AV1 auch encoden (kodieren) – manche können nur decoden. In diesem Tool zeigen wir AV1-Encode nur dann als “Ja/Nein”, wenn es in der Datenbank explizit hinterlegt ist – sonst “k.A.”, damit du keine falschen Annahmen triffst.

    Effizienz: TDP/Board-Power ist nicht gleich Stromrechnung, aber ein hilfreicher Richtwert. Zwei GPUs können in einer ähnlichen Leistungsklasse liegen – die effizientere Karte ist dann leiser, kühler und genügsamer beim Netzteil. Weil Effizienz ohne reale Messungen schwer exakt ist, nutzt dieses Widget eine transparente Heuristik (Specs-Score pro Watt) als grobe Orientierung, nicht als Messwert.

    Kaufprofile: Für Budget/1080p zählt oft “genug VRAM + solide Klasse”, für 1440p sind 12–16 GB VRAM häufig der Sweet Spot. Für 4K solltest du VRAM nicht knapp planen und lieber die High-End-Klasse anpeilen. Für Creator (Video/Streaming) prüfe zusätzlich den Encoder (AV1), die Stabilität deiner Software-Pipeline und ob du eher GPU-Compute oder reines Editing/Exporting machst.

    FAQ zum GPU Vergleich

    Warum zeigt das Tool keine FPS oder Benchmark-Scores?
    Weil FPS ohne eine konkrete Benchmark-Quelle unseriös wären. Dieses Widget nutzt nur Specs + transparente Heuristik (VRAM/Klasse), um dir eine Orientierung zu geben.
    Reichen 8 GB VRAM noch aus?
    Für viele 1080p-Setups ja. Bei 1440p/4K, hohen Texturen, Mods oder RT kann 8 GB schneller limitieren. Wenn du “lange Ruhe” willst, sind 12–16 GB oft entspannter.
    Was bedeutet “Klasse (Heuristik)”?
    Das ist eine grobe Einordnung aus VRAM, Busbreite und (wenn vorhanden) TDP. Sie ersetzt keine Benchmarks, hilft aber beim schnellen Einordnen.
    Was ist AV1 und warum ist AV1-Encode wichtig?
    AV1 ist ein moderner Video-Codec. Mit Hardware-Encoding kannst du beim Streamen/Export oft bessere Qualität bei gleicher Bitrate erreichen. Wenn AV1-Encode nicht sicher hinterlegt ist, zeigt das Tool “k.A.”.
    Ist Raytracing überall gleich schnell, wenn “Raytracing: Ja” da steht?
    Nein. “Ja” bedeutet nur Unterstützung. Die Performance hängt stark von der Generation und der Leistungsklasse ab. Für RT lohnt oft eine Stufe höher einzuplanen.
    Warum steht bei manchen Karten “Outputs: k.A.”?
    Weil Anschlüsse je nach Board-Partner variieren können. Wenn die Quelle keine eindeutige Referenz-Angabe liefert oder wir sie nicht sicher hinterlegen, bleibt es “k.A.”.
    Kann ich damit eine Karte fürs Netzteil (PSU) validieren?
    Nur grob: TDP/Board-Power ist ein Richtwert. Für die echte PSU-Wahl zählen auch CPU, Rest-System, Peaks und die empfohlenen Herstellerwerte.
    Welche GPU ist “besser” für 1440p?
    Als Orientierung: 12 GB VRAM ist ein guter Einstieg, 16 GB ist häufig komfortabel. Dazu sollte die Leistungsklasse mindestens Upper-Midrange sein. Das Tool zeigt dir dafür klare Badges.
    Warum ist “Bus (Bit)” relevant?
    Er beeinflusst zusammen mit dem Speichertakt die Bandbreite. In höheren Auflösungen kann ein breiteres Interface bei speicherintensiven Szenarien helfen.
    Woher kommen die Daten?
    Aus öffentlich zugänglichen Spezifikationen. Pro Modell ist im Code eine source_url hinterlegt (z.B. offizielle NVIDIA/AMD/Intel/Partner-Dokumente).
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