Akkordprogression-Generator
Wähle Tonart, Mood & Länge – erhalte Akkorde, Roman Numerals, Alternativen und eine kurze Erklärung, warum’s funktioniert.
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2) Ergebnis
FAQ
Warum funktionieren Roman Numerals so gut?
Weil sie die Funktion statt den Namen beschreiben: I ist Tonika (Zuhause), V baut Spannung auf (will zurück), IV und vi sind „Nachbarn“. Dadurch kannst du dieselbe Progression in jede Tonart transponieren.
Was ist der Unterschied zwischen „sad“ und „dark“?
„Sad“ bleibt meist in der Moll-Tonleiter (emotional, klar). „Dark“ nutzt häufiger borrowed chords wie ♭VII oder ♭VI sowie sus-Akkorde, um mehr Schatten/Drama zu erzeugen – typisch in Rock, Trap, Film-Scores.
Wie mache ich eine Progression „epischer“?
Setze auf längere Spannungsbögen: baue Richtung V (oder V/V) auf, nutze 6–8 Akkorde, und arbeite mit Pedalton (ein Ton bleibt liegen) oder mit „Lift“ im letzten Akkord (z.B. IV → V → i).
Kann der Generator auch Jazz-Akkorde?
Er ist primär für Songwriting optimiert. Du kannst aber jederzeit „Spice“ hinzufügen: maj7, m7, sus4, add9 oder Secondary Dominants. Das erhält die Funktion, klingt aber deutlich erwachsener.
Ich bekomme eine Progression, die ich nicht mag – was jetzt?
Ändere zuerst die Länge (4 → 6) oder den Mood. Alternativ: tausche nur einen Akkord gegen eine vorgeschlagene Alternative aus. Oft reicht ein einziger Wechsel (z.B. IV → ii), um die ganze Stimmung zu drehen.
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