Chord Generator: Songtaugliche Akkordfolgen in Sekunden
Wähle Tonart, Dur/Moll & Vibe – erhalte Progressions mit Roman Numerals, Transpose & Favoriten.
Drücke „Generieren“ – ich baue dir eine Progression.
FAQ & Erklärung (aufklappen)
Wie funktioniert der Generator?
Der Generator baut Akkorde nicht „wild zufällig“, sondern aus der gewählten Tonart. In Dur sind das die Stufenakkorde
(I, ii, iii, IV, V, vi, vii°). In Moll wird aus der natürlichen Molltonleiter abgeleitet (i, ii°, III, iv, v, VI, VII).
Daraus werden bewährte Progression-Templates kombiniert, z.B. I–V–vi–IV (Pop), vi–IV–I–V (Rock) oder
ii–V–I (Jazz-Feeling). Das Ergebnis ist dadurch meist direkt spielbar und klingt sofort nach „Song“.
Was macht „Vibe“?
Vibe steuert, welche Progressions bevorzugt werden. Pop tendiert zu großen, offenen Kadenzen, Rock zu kräftigen
Dominant-Bewegungen, Indie erlaubt mehr „unerwartete“ Sprünge, Jazz setzt häufiger auf ii–V–I-Logik. Sad priorisiert
Moll- oder vi-zentrierte Verläufe, Happy eher Dur- und IV-lastige Hooks.
Was bedeutet Schwierigkeit?
„Easy“ nutzt reine Dreiklänge (C, Am, F, G). „Medium“ streut spielbare Farben ein wie sus2/sus4/add9.
„Spicy“ kann 7, maj7, 9 hinzufügen. Du bekommst also denselben Kern, aber mit mehr Charakter – ideal, wenn du
beim Songwriting schnell von „okay“ zu „wow“ willst.
Transpose & Capo – wozu?
Transpose verschiebt alle Akkorde in Halbtonschritten. Perfekt, wenn du eine Progression magst, aber sie besser zu
deiner Stimme passt. Der Capo-Hinweis ist ein pragmatischer Vorschlag: Für Gitarristen kann es leichter sein, in einer
„offenen“ Griff-Tonart zu spielen und mit Capo hochzusetzen.
Kann ich das Ergebnis teilen?
Ja: „Kopieren“ legt die Akkorde + Roman Numerals in die Zwischenablage. „Favorit“ speichert lokal im Browser – keine
Datenübertragung, keine Cookies, kein Tracking.
Weitere Rechner & Tools
Passende Tools zum Thema – schnell wechseln, ohne zu suchen.
