Chord Randomizer

⚡ Chord Randomizer

Song-Ready Akkorde in Sekunden

Wähle Tonart & Style, würfle Progressions mit Logik (Skala/Stufen), locke Lieblingsakkorde, kopiere alles mit einem Klick – und hör’s direkt im Player.

Deine Progression Klick: Details · Lock: 🔒 behalten beim nächsten Generate

Details

Erst „Generate“ drücken – dann hier Details ansehen.

Quick-Tools

  • Lock-Workflow: Locke 1–2 Akkorde, würfle den Rest. Perfekt für Refrain-Varianten.
  • Transponieren: Roman Numerals bleiben gleich – Tonart wechseln und neu generieren.
  • Üben: Play mit 60–90 BPM, dann Tempo steigern. Nutze die Akkordtöne fürs Voicing.

Erklärung & FAQ

Was macht der Chord Randomizer besonders?

Dieser Chord Randomizer ist ein Ideen-Generator für Songwriter, Producer und Musiker:innen, die schnell zu frischen Progressions kommen wollen – ohne dabei die musikalische Logik zu verlieren. Du wählst Tonart und Skala (z. B. Dur, natürlich Moll, Harmonic Minor oder Modi wie Dorian/Mixolydian). Aus diesen Tönen berechnet das Tool die passenden Stufenakkorde: Es stapelt Terzen auf jeder Skalenstufe und erkennt automatisch, ob ein Akkord Dur, Moll, vermindert oder übermäßig ist. Der Schwierigkeitsgrad steuert, wie komplex die Akkorde werden: „Easy“ bleibt bei diatonischen Dreiklängen, „Medium“ nutzt häufiger 7er-Akkorde, und „Advanced“ mischt Extensions (add9/9), Sus-Akkorde und – wenn du willst – Inversions/Slash-Bässe für fließende Basslinien.

Der Mehrwert steckt in den Stil-Presets. Pop, Rock, Jazz, Blues, Folk und Neo-Soul starten nicht bei Null, sondern nutzen typische Progressions-Schablonen (z. B. I–V–vi–IV, vi–IV–I–V, ii–V–I oder Blues-Turnarounds) und variieren sie intelligent. Dadurch klingt das Ergebnis „song-ready“ und nicht wie zufällige Akkorde hintereinander. Wenn du „Borrowed Chords“ aktivierst, dürfen Akkorde aus der parallelen Tonart auftauchen (z. B. bVII, bVI oder iv in Dur) – genau die Moves, die vielen Hooks Tiefe, Spannung und Emotion geben. „Secondary Dominants“ fügt Zwischendominanten hinzu (z. B. V/V), damit der nächste Akkord stärker „zieht“. Das Tool dosiert diese Gewürze bewusst, damit es modern klingt, aber nicht chaotisch wird.

Praktisch fürs Schreiben: Du kannst einzelne Akkorde per Klick „locken“. Beim nächsten Generate bleiben sie erhalten, während der Rest neu kombiniert wird. So hältst du eine gute Idee fest und testest Varianten drum herum, ohne die Richtung zu verlieren. Außerdem gibt es einen Seed: Wenn du den Seed notierst oder teilst, kannst du später exakt dieselbe Progression wiederherstellen – ideal für Kollaboration, Tutorials oder wenn du ein Demo erneut aufnehmen willst.

Im Detail-Panel siehst du zu jedem Akkord die Akkordtöne (perfekt fürs Piano, MIDI-Programming und fürs schnelle Voicing-Bauen). Dazu gibt’s kurze Voicing-Hinweise, die bewusst generisch gehalten sind, damit sie für Gitarre, Ukulele und Keys funktionieren. Fürs Üben ist ein Player eingebaut: Er spielt jede Harmonie als kurzes Arpeggio im eingestellten Tempo. Hinweis: Viele Browser blockieren Autoplay – erst nach einem Klick auf „Play“ darf Audio starten. Das ist normal und kein Fehler.

So nutzt du das Tool in 30 Sekunden: (1) Tonart & Skala wählen. (2) Stil auswählen, um ein musikalisches „Gerüst“ zu bekommen. (3) Schwierigkeit/Optionen setzen (7ths, Extensions, Borrowed, Secondary). (4) Generate klicken, gute Akkorde locken, weiter würfeln. (5) Mit „Copy“ die Progression (inkl. Roman Numerals) in dein Projekt kopieren.

FAQ (häufige Fragen)

1) Warum klingt meine Progression manchmal „schräg“?

Wenn Borrowed Chords oder Secondary Dominants aktiv sind, erscheinen bewusst Akkorde außerhalb der Skala. Das ist ein Stilmittel. Schalte die Optionen aus oder stelle Difficulty auf „Easy“, wenn du nur diatonische Dreiklänge willst.

2) Kann ich nur vier Akkorde bekommen?

Ja. Stelle „Akkorde“ auf 4. Für Jazz/Blues sind 6–8 Akkorde oft spannender, weil Turnarounds, Passing-Chords und ii–V-Ketten Platz brauchen.

3) Was bedeuten die römischen Zahlen?

Sie zeigen die Stufenfunktion in der Tonart (I = Tonika, V = Dominante usw.). Dadurch kannst du die Idee sofort transponieren: In jeder Tonart bleibt das Muster gleich, nur die Akkordnamen ändern sich.

4) Warum stehen da manchmal Slash-Akkorde?

Mit „Inversions/Slash“ setzt der Bass gelegentlich einen anderen Akkordton als den Grundton. Das sorgt für fließendere Basslinien und „Songwriting-Glue“. Deaktiviere es, wenn du einfache Shapes üben willst.

5) Funktioniert das für Ukulele oder Bass?

Die Akkordnamen funktionieren universell. Die Voicing-Tipps sind absichtlich instrument-neutral. Für Bass nutze die Akkordtöne im Detail-Panel, um passende Grundtöne, Terzen oder Walking-Lines zu bauen.

6) Warum startet der Player nicht automatisch?

Autoplay ist in den meisten Browsern gesperrt. Ein Klick auf „Play“ gilt als Nutzer-Interaktion und erlaubt Audio. Danach funktionieren auch Stop/Play zuverlässig.

7) Darf ich die Ergebnisse kommerziell nutzen?

In der Regel ja: Akkordfolgen sind meist nicht urheberrechtlich geschützt. Nutze die Progression als Ausgangspunkt und entwickle Melodie, Rhythmik und Sound zu deinem eigenen Track.

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