Song-Structure & Arrangement Generator
Genre wählen, Länge + Energie einstellen – und du bekommst einen strukturierten Ablauf in Takten, eine Energie-Kurve & praxisnahe Arrangement-Tipps.
Inputs
Energy Curve
Song Ablauf (in Takten)
| # | Section | Takte | ≈ Zeit | Energie |
|---|
Arrangement Tipps
📚 Erklärung & FAQ
Was macht dieses Tool? Der Song-Structure & Arrangement Generator ist ein praktischer Bauplan-Maker: Du wählst Genre, Songlänge und ein Energie-Level, und das Tool erzeugt eine typische Songform (z.B. Intro → Verse → Pre → Chorus → Bridge → Outro) als strukturierte Timeline in Takten. Zusätzlich bekommst du eine Energie-Kurve als kleine Grafik, damit du auf einen Blick siehst, wo Build-Ups, Peaks und “Reset-Momente” (z.B. Bridge/Break) stattfinden. Der Fokus liegt nicht auf “richtig/falsch”, sondern auf einem schnellen, musikalisch sinnvollen Startpunkt, den du direkt in deiner DAW umsetzen kannst.
Wie werden die Takte berechnet? Du gibst eine Songlänge in Minuten an. Daraus berechnet das Tool grob die Anzahl an Takten über dein BPM und die Taktart. Bei 4/4 gilt: 1 Takt = 4 Beats. Beispiel: 3.0 Minuten bei 120 BPM ergeben ca. (3.0×120)/4 = 90 Takte. Das ist eine Näherung – aber ideal, um ein Arrangement in 4er- oder 8er-Blöcken zu planen. Die Generator-Logik rundet Taktzahlen außerdem auf “musikalische” Werte (meist 4/8/16), damit sich Phrasen natürlich anfühlen.
Was bewirkt das Energie-Level? Der Regler verschiebt die Dynamik: niedrige Werte geben mehr Luft, weniger Peaks und oft kürzere Drops; hohe Werte pushen Chorusse, Builds und den finalen Abschnitt stärker. So entsteht eine Kurve, die deinem Ziel entspricht: “mellow & smooth” vs. “festival & maximal”. In der Praxis heißt das: Bei höherer Energie werden z.B. mehr Layer, mehr Drums/Transients und deutlichere Steigerungen empfohlen.
Wozu dienen die Arrangement-Tipps? Jede Section bekommt konkrete Hinweise, wie du sie fühlbar unterscheidest: Instrumentierung (Drums/Bass/Harmony/Lead), Dichte (wenige vs. viele Elemente), Übergänge (Riser, Fills, Filter, Pausen) und Hook-Management (Lead-Motiv, Vocal-Hook, Topline). Gerade wenn man feststeckt, ist das Gold wert: Du bekommst sofort Ideen, was du in der Bridge weglassen kannst, wann der Bass droppt oder wie du den Chorus größer machst, ohne alles lauter zu drehen.
FAQ
1) Ist das “die” perfekte Songstruktur? Nein – es sind bewährte Standardformen. Hits brechen Regeln, aber sie kennen die Regeln. Nutze die Ausgabe als Template und passe sie deinem Song an.
2) Warum gibt es Genre-Unterschiede? Genres haben typische Dramaturgien: EDM braucht oft Build/Drop, Rock lebt von Band-Dynamik, LoFi bleibt meist gleichmäßiger. Das Tool spiegelt diese Hörgewohnheiten.
3) Was, wenn mein Song keine Pre-Chorus hat? Kein Problem: Du kannst Pre-Chorus-Takte dem Verse oder Chorus zuschlagen. Struktur ist modular.
4) Ich arbeite in 8-Bar-Phrasen – klappt das? Ja. Die Rundung priorisiert 4/8/16. Wenn du sehr strikt bist, ändere BPM oder Länge minimal, bis die Summe “sauber” aufgeht.
5) Warum BPM überhaupt? Ohne BPM kann man Zeit nicht in Takte umrechnen. Wenn dir nur Takte wichtig sind, setze BPM einfach auf deinen Session-Wert.
6) Kann ich die Ausgabe speichern? Ja: “Copy” kopiert alles in die Zwischenablage, “TXT” lädt eine Textdatei herunter – praktisch fürs Notion-Board oder Band-Chat.
7) Funktioniert das auf Mobile? Ja, UI ist responsiv. Auf sehr kleinen Screens wird die Tabelle scrollbar dargestellt.
8) Warum ist die Energie-Kurve nur “klein”? Sie ist ein schneller Kompass. Details machst du in der DAW mit Automation, Mutes, Filterfahrten und Layer-Management.
Weitere Rechner & Tools
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