QR Code Generator
Offline, ohne externe Libraries/CDNs. Inhalte erstellen, prüfen, QR generieren & herunterladen.
Inhalt
mailto:-Link im QR. Das Gerät öffnet die Mail-App mit vorbefüllten Feldern.SMSTO: (breit kompatibel). Manche Scanner ignorieren den Text je nach Gerät.QR Einstellungen
Vorschau
QR Codes verstehen: Einsatz, Sicherheit & Best Practices
Ein QR Code (Quick Response Code) ist ein zweidimensionaler Code, der Daten in einer kompakten, maschinenlesbaren Form speichert. Im Alltag begegnet er dir überall: auf Plakaten, Visitenkarten, Verpackungen oder Tickets. Der große Vorteil ist die schnelle, fehlerfreie Übertragung von Informationen vom Papier oder Bildschirm direkt in dein Smartphone – ohne etwas abtippen zu müssen. Besonders praktisch sind QR Codes für Links zu Webseiten, PDFs oder Social-Profilen, aber auch für das Teilen von WLAN-Zugängen und Kontaktinformationen.
Für den Alltag sind fünf Inhalte besonders beliebt: (1) URL/Text – ideal für Webseiten oder kurze Infos. (2) WLAN – damit Gäste sich mit einem Scan verbinden können, ohne das Passwort einzutippen. (3) vCard – digitale Visitenkarte, die Kontakte direkt im Adressbuch anlegt. (4) Email – öffnet eine neue Mail mit vorgefülltem Empfänger, Betreff und Text. (5) SMS – startet eine SMS an eine Nummer, optional mit Nachricht. Dieser Generator erstellt dafür standardkonforme Payloads, die von den meisten Scannern erkannt werden.
Sicherheit ist beim Thema QR Codes wichtig: Ein QR Code ist nur ein „Container“ für Text. Er kann dich also genauso gut auf eine seriöse Seite führen wie auf eine Phishing-Seite. Deshalb gilt: Scanne niemals blind – viele Scanner zeigen den Inhalt oder die Ziel-URL vor dem Öffnen an. Prüfe die Domain genau (z.B. Tippfehler, komische Subdomains) und öffne im Zweifel nicht. Bei WLAN-QRs solltest du dir bewusst sein, dass das Passwort im Klartext im Code steckt. Teile so etwas nur mit Personen, denen du vertraust, und ändere Passwörter regelmäßig.
Für eine gute Scanbarkeit sind ein paar Best Practices entscheidend: Wähle ausreichend Größe – auf dem Bildschirm reichen oft 250–350 px, für Druck sind 30–40 mm Kantenlänge ein guter Startpunkt (je nach Inhalt/Version). Achte auf hohen Kontrast: schwarze Module auf weißem Hintergrund funktionieren am besten. Vermeide stark gemusterte Hintergründe oder sehr dunkle Flächen. Wichtig ist auch die Quiet Zone (Randbereich) – sie sorgt dafür, dass Scanner den Code sauber vom Umfeld trennen. Üblich sind 4 Module Rand; weniger kann in der Praxis zu Scanproblemen führen.
Die Fehlerkorrektur (L/M/Q/H) bestimmt, wie robust der Code gegen Kratzer, Druckfehler oder leichte Unschärfe ist. Höhere Stufen wie Q oder H erhöhen die Robustheit, machen den QR aber „dichter“ und verringern die maximale Datenmenge. Wenn du sehr lange Texte, WLAN-Strings oder vCards erzeugst, ist M oder Q oft ein guter Kompromiss. Für Druck und „raue“ Umgebungen kann H sinnvoll sein – solange der Inhalt nicht zu lang wird. Dieser Generator passt die QR-Version automatisch an den Inhalt an und rendert pixelgenau, damit das Ergebnis scharf bleibt.
FAQ
Welche QR-Code-Größe ist ideal?
Für digitale Nutzung sind meist 250–400 px ausreichend. Für Druck hängt es vom Scan-Abstand ab: Je weiter weg gescannt wird, desto größer sollte der Code sein. Als Faustregel gilt: lieber etwas größer und mit Quiet Zone.
Was bedeutet Fehlerkorrektur L/M/Q/H?
Das sind Stufen für Redundanz. Höhere Stufe (z.B. H) toleriert mehr Beschädigung, kann aber weniger Inhalt speichern und wirkt „dichter“. Für lange Inhalte oft M oder Q nutzen.
Warum ist die Quiet Zone so wichtig?
Die Quiet Zone ist der freie Rand um den QR. Ohne diesen Rand kann der Scanner den Code schwer vom Hintergrund trennen. Standard sind 4 Module, besonders wichtig im Druck.
Ist ein WLAN-QR Code sicher?
Er ist bequem, aber das Passwort steckt im QR-Text. Teile ihn nur mit vertrauenswürdigen Personen. Für Gäste ist ein separates Gastnetz mit eigenem Passwort empfehlenswert.
Warum öffnet ein QR-Code manchmal nicht automatisch die richtige App?
Das hängt von Scanner/OS ab. Manche Apps interpretieren Formate unterschiedlich. Nutze gängige Standards (WIFI, VCARD, mailto, SMSTO) und teste den QR vor dem Teilen.
PNG oder SVG – was ist besser?
SVG ist Vektor und ideal für Druck, da es ohne Qualitätsverlust skaliert. PNG ist ein Bildformat und praktisch für Messenger, Social Media oder schnelle Einbindung.
Kann ich sehr lange Texte in QR Codes packen?
Ja, aber der Code wird dichter und schwerer zu scannen. Wenn möglich, nutze stattdessen eine kurze URL, die auf den Inhalt verweist.
Warum wird die Export-Größe manchmal leicht angepasst?
Damit jedes Modul auf ganze Pixel fällt. Das verhindert „weiche“ Kanten und verbessert die Scanbarkeit – vor allem bei kleinen oder gedruckten QR Codes.
Wie erkenne ich einen gefährlichen QR Code (Phishing)?
Schau dir die Vorschau/URL an, bevor du öffnest. Achte auf verdächtige Domains, Tippfehler, verkürzte Links oder ungewöhnliche Parameter. Im Zweifel nicht öffnen.
Weitere Rechner & Tools
Passende Tools zum Thema – schnell wechseln, ohne zu suchen.
