Stromkosten-Rechner

Stromkosten-Rechner

Rechne deine Stromkosten – klar, schnell & mit Mehrwert

Jahres- und Monatskosten, Grundpreis vs. Verbrauch, Tarifvergleich, Sparpotenzial & Preis-Szenario – alles in einem Rechner.

1) Deine Daten

Trage Werte ein oder nutze Presets.

Tipp: Steht auf deiner Jahresabrechnung oder im Kundenportal.
Beispiel: 35,0 ct/kWh = 0,35 €/kWh.
Fixer Anteil – unabhängig vom Verbrauch.

2) Preis-Szenario & Sparpotenzial

Wie ändert sich dein Preis – und was bringt Sparen wirklich?

+0%
Simuliere z. B. neue Abschläge oder einen Tarifwechsel.
10%
Realistisch sind oft 5–15% (LED, Standby, Warmwasser, Geräte).

Datenschutz: Speicherung erfolgt nur lokal in deinem Browser (LocalStorage).

Dein Ergebnis

Übersichtlich aufgeteilt – mit Tarifvergleich & Spar-Insight.

Jahreskosten
Monatskosten
Kostenverteilung
Verbrauch
Grundpreis
Verbrauchskosten
Grundpreis (12×)
Gesamt

Tarifvergleich (optional)

Trage einen Alternativtarif ein und sieh sofort die Differenz.

Dein Tarif
Alternativtarif
Differenz / Jahr
Hinweis: Ergebnis ist eine Näherung. Steuern/Netzentgelte sind in Arbeitspreis/Grundpreis typischerweise bereits enthalten.

Erklärung: So nutzt du den Stromkosten-Rechner richtig

Dieser Rechner hilft dir, deine Stromkosten verständlich aufzuschlüsseln – ohne Excel und ohne komplizierte Formeln. Du gibst deinen Jahresverbrauch in kWh (Kilowattstunden), den Arbeitspreis in ct/kWh und den Grundpreis pro Monat ein. Daraus entstehen zwei Kostenblöcke: Verbrauchskosten (kWh × Preis) und fixe Kosten (Grundpreis × 12). Der Rechner zeigt dir die Jahres- und Monatskosten sowie die Verteilung, damit du sofort siehst, welcher Teil „fix“ ist und welcher Teil mit deinem Verbrauch steigt.

Für einen schnellen Start kannst du ein Haushalts-Preset wählen. Die Werte sind grobe Richtwerte und ersetzen keine Abrechnung, helfen aber beim Einordnen. Besonders nützlich ist der Bereich Preis-Szenario: Mit dem Regler simulierst du, wie sich ein höherer oder niedrigerer Arbeitspreis auf deine Gesamtkosten auswirkt – z. B. wenn dein Vertrag ausläuft, dein Anbieter die Preise anpasst oder du einen neuen Tarif gefunden hast. Zusätzlich berechnet der Rechner ein Sparpotenzial, indem er eine prozentuale Verbrauchsreduktion annimmt (z. B. 10%). Das ist keine Magie, aber eine praktische Orientierung: Kleine Änderungen im Alltag wirken sich bei hohen kWh-Werten deutlich aus.

Der optionale Tarifvergleich ist perfekt, wenn du zwei Angebote gegenüberstellen willst. Trage dort Arbeitspreis und Grundpreis des Alternativtarifs ein – der Rechner zeigt dann deine jährliche Differenz. Wichtig: Ein Tarif mit niedrigem Arbeitspreis kann durch einen hohen Grundpreis unattraktiv werden (und umgekehrt). Genau dafür ist die Aufteilung gedacht. Wenn du deine Werte häufiger nutzt, kannst du sie lokal im Browser speichern – das ist bequem und datensparsam, weil nichts an einen Server gesendet wird.

FAQ

Wo finde ich meinen Jahresverbrauch (kWh)?

Auf deiner letzten Jahresabrechnung, oft auch im Kundenportal oder in der App deines Anbieters. Falls du neu eingezogen bist, nimm einen Richtwert und passe ihn später an – schon kleine Korrekturen machen die Kalkulation deutlich genauer.

Warum sind Grundpreis und Arbeitspreis getrennt?

Der Grundpreis ist der fixe Anteil (z. B. Zählerbetrieb, Abrechnung), der Arbeitspreis skaliert mit deinem Verbrauch. Die Trennung zeigt dir, ob Sparen über Verbrauch wirklich viel bringt oder ob der fixe Anteil bei dir besonders hoch ist.

Was bedeutet „ct/kWh“ und warum nicht „€/kWh“?

Strompreise werden in Deutschland meist in Cent pro kWh angegeben. 35,0 ct/kWh entsprechen 0,35 €/kWh. Der Rechner rechnet intern in Euro um, damit die Ergebnisse sauber in € ausgegeben werden können.

Enthält das Ergebnis schon Steuern und Netzentgelte?

In der Regel ja, weil diese Bestandteile normalerweise bereits im ausgewiesenen Arbeitspreis und Grundpreis enthalten sind. Wenn du Sonderfälle berechnest (z. B. Netto-Preise), musst du entsprechend anpassen.

Wie realistisch ist das Sparpotenzial in Prozent?

Das hängt stark vom Haushalt ab. 5–15% sind für viele Haushalte erreichbar (LED, Standby vermeiden, effiziente Geräte, Waschtemperaturen, Warmwasser). Der Regler ist bewusst als „Was-wäre-wenn“ gedacht, damit du die Größenordnung schnell siehst.

Warum kann ein Tarif mit günstigem Arbeitspreis trotzdem teurer sein?

Wenn der Grundpreis deutlich höher ist, frisst er die Ersparnis auf – besonders bei niedrigem Verbrauch. Darum lohnt sich der Vergleich immer als Gesamtsumme pro Jahr, nicht nur über eine einzelne Kennzahl.

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