Umsatz-Ziel Rechner

Umsatz-Ziel Rechner

Rechne dein Umsatzziel in Monats-, Wochen- und Tagesziele um – inklusive Verkäufe, Traffic und optionalem Marketing-Budget.

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1) Deine Annahmen

Beispiel: 120.000 € Jahresumsatz.
Für Tagesziele: Umsatz/Monat geteilt durch Arbeitstage.
E-Commerce: durchschnittlicher Warenkorb. Dienstleistung: durchschnittlicher Auftrag.
Wenn du Lead-Funnel hast, nutze stattdessen Besucher → Lead und Lead → Kunde im Kopf als vereinfachte Gesamt-CR.
Damit berechnen wir den Ziel-Deckungsbeitrag/Gewinn aus deinem Umsatz.
Erhöht Anforderungen (Verkäufe/Traffic) – sinnvoll bei Saisonalität oder schwankender Nachfrage.
Optional: grobes Budget, um dein Ziel mit Paid Traffic zu stützen.
Wenn du keine Ads nutzt: setze 0 – dann bleibt das Budget leer.
Tipp: Werte werden lokal im Browser gespeichert (localStorage) – kein Server-Tracking.

2) Dein Plan auf einen Blick

Umsatz pro Monat
Basis: Jahresziel / 12
Umsatz pro Woche
Basis: Jahresziel / 52
Umsatz pro Arbeitstag
Monatsziel / Arbeitstage
Ziel-Marge (Monat)
Umsatz/Monat × Marge
Benötigte Verkäufe (Monat)
Monatsziel / Ø Warenkorb (+ Puffer)
Benötigter Traffic (Monat)
Verkäufe / Conversion Rate (+ Puffer)
Traffic pro Tag
Traffic/Monat / Arbeitstage
Optionales Marketing-Budget (Monat)
Aus CPA oder CPC berechnet
Jahresziel als 12-Monats-Balken
Du kannst Saisonalität später manuell planen.
Wie du den Rechner nutzt (Erklärung)

Dieser Umsatz-Ziel Rechner übersetzt ein großes Jahresziel in handhabbare Zwischenziele und zeigt dir, welche Stellschrauben den größten Hebel haben. Du startest mit dem Umsatzziel pro Jahr. Daraus berechnet der Rechner automatisch Monats-, Wochen- und Tagesziele. Das Tagesziel nutzt deine Arbeitstage pro Monat, damit du nicht fälschlich mit 30 Kalendertagen planst, wenn du real nur 20 Tage aktiv verkaufen kannst.

Der zweite Block ist die Logik hinter Wachstum: Wenn du deinen Ø Warenkorb/Auftragswert kennst, lässt sich die benötigte Anzahl an Verkäufen pro Monat ziemlich direkt bestimmen. Ein höherer Warenkorb reduziert sofort die benötigte Stückzahl – darum ist Upselling, Bundling oder ein besseres Paket-Angebot oft ein schneller Weg zum Ziel. Danach kommt die Conversion Rate. Sie verbindet Verkäufe und Traffic: niedrige Conversion bedeutet, dass du viel mehr Besucher brauchst. Wenn du keinen Shop hast, kannst du Conversion als “Kontakt → Abschluss” interpretieren oder als vereinfachte Gesamtquote deines Funnels.

Mit der Marge (optional) siehst du zusätzlich, was als Deckungsbeitrag/Gewinn übrig bleiben könnte. Das hilft, weil ein Umsatz-Ziel alleine noch nicht sagt, ob dein Business gesund ist. Der Sicherheitsfaktor addiert bewusst Puffer: Saison, Ausfälle, Kampagnen, Tracking-Lücken oder schwächere Monate. Wenn du auf Nummer sicher gehen willst, gib z. B. 10–20 % ein.

Optional kannst du ein grobes Marketing-Budget abschätzen. Im CPA-Modus rechnet der Rechner: “Verkäufe × Kosten pro Verkauf”. Im CPC-Modus: “Traffic × Klickpreis”. Das ist keine Garantie, aber eine schnelle Plausibilitätsprüfung, ob Paid Traffic überhaupt zu deiner Marge passt. Nutze die Werte als Startpunkt für Planung, Content-Ziele, Sales-Aktivitäten und KPIs – und passe sie an, sobald echte Daten aus Analytics/CRM vorliegen.

FAQ

1) Warum sind Monat/Woche fest auf 12/52 gerechnet?
Für schnelle Orientierung. Wenn du Saisonalität hast, plane danach Monats-Gewichte (z. B. Q4 stärker) und nutze die Balken als Basis.

2) Was ist ein “guter” Conversion-Wert?
Das hängt extrem von Branche, Preis und Traffic-Quelle ab. Nimm erst einen konservativen Wert, dann verbessere Landingpage, Angebot und Vertrauen (Proof, Cases, Rezensionen).

3) Ich habe Leads statt direkte Verkäufe – was eingeben?
Nutze eine vereinfachte Gesamt-Conversion. Beispiel: 10% Besucher→Lead und 20% Lead→Kunde ergibt 2% Gesamt-CR.

4) Warum ist der Puffer so wichtig?
Ziele scheitern selten am Rechnen, sondern an Schwankungen. Puffer verhindert, dass du bei einem schwachen Monat sofort “hinterherläufst”.

5) Ist das Marketing-Budget exakt?
Nein, es ist eine grobe Kalkulation. Reale CPA/CPC ändern sich je nach Zielgruppe, Creative, Saison und Tracking. Nutze es als Quick-Check, nicht als Vertragsgrundlage.

6) Werden Daten irgendwohin gesendet?
Nein. Alles läuft im Browser. Die Speicherung ist lokal (localStorage) und kann jederzeit per Reset gelöscht werden.

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