Seestar EQ Polaris-Finder

Seestar EQ Polaris-Finder (Uhrposition)

Praxis-Guide: zeigt dir als Näherung/Orientierung, wo Polaris „auf der Uhr“ steht – plus Manuell-Modus, falls du lieber selbst setzt. Keine externen Daten, läuft komplett offline im Browser.

TZ: … Hemisphere: …
Eingaben
Standort + Datum/Uhrzeit
Nord = positiv, Süd = negativ. (Für die Südhalbkugel ist „Polaris“ nicht sichtbar – das Tool hilft dann eher als Richtungs-Guide.)
Ohne Longitude sinkt die Auto-Genauigkeit (Confidence).
Hinweis: Anzeige in deiner lokalen Zeitzone (z.B. Europe/Berlin). Keine externe Zeitsynchronisation.
Wichtig: Der Auto-Modus nutzt eine einfache astronomische Näherung (Sidereal-Time → grobe Polaris-Uhrposition). Lokale Faktoren (Reticle-Orientierung, Spiegelung im Durchblick, mechanisches Spiel) können abweichen. Wenn’s „komisch“ wirkt: Manuell nutzen und danach den Mini-Test (10s→20s→30s→60s) machen.
Grafik: Uhr/Kompass-Scheibe
Marker = Polaris-Position (Uhrposition)
Confidence: …
12 3 6 9 oben rechts Referenz: 12
So liest du’s: Stell dir die Scheibe wie eine Uhr vor. 12 = oben, 3 = rechts, 6 = unten, 9 = links. Je nach Blickrichtung (durchs Gerät vs. von hinten aufs Setup) kann es gespiegelt wirken → dann Manuell nach Gefühl setzen.
Uhrposition
Richtung
Confidence

EQ-Ausrichtung verbessern (max 5 Schritte)

    Kurz-Erklärung (für Nutzer)
    Die „Polaris-Uhrposition“ beschreibt, wo Polaris rund um den Himmelspol gerade steht – so ähnlich wie ein Zeiger auf einer Uhr. Beim EQ-Ausrichten hilft das, weil du nicht nur „ungefähr nach Norden“ peilst, sondern Polaris gezielt an eine Position rund um den Pol setzt. Dieses Modul liefert eine Orientierung: Im Auto-Modus wird aus Datum/Uhrzeit und grobem Standort eine ungefähre Uhrposition berechnet. Das reicht oft, um deutlich näher an eine gute Ausrichtung zu kommen, ohne komplizierte Apps. Weil Reticle-Darstellungen je nach Gerät/Ansicht spiegeln oder gedreht wirken können, gibt es zusätzlich den Manuell-Modus: Du setzt die Uhrposition selbst (z.B. wenn du eine andere Referenz verwendest) und lässt dir trotzdem die Grafik + Checkliste anzeigen. Danach bestätigst du die Praxis-Tauglichkeit am besten mit kurzen Testbelichtungen (10s → 20s → 30s → 60s) und justierst bei Bedarf minimal nach.
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